Ein Bewässerungscomputer gießt nach Uhrzeit — auch wenn es nachts geregnet hat. Wir messen die Bodenfeuchte in jeder Zone, ziehen Wetterdaten heran und gießen bedarfsgerecht. Vollständig in KNX integriert und in Ihrer Visualisierung sichtbar.
Kapazitive Bodenfeuchtesensoren sitzen in Wurzeltiefe in jeder Zone und melden, was tatsächlich ankommt. Rasen, Staudenbeet und Hecke bekommen eigene Sollwerte. Hat es in der Nacht geregnet, bleibt das Ventil geschlossen — ohne dass jemand die Anlage umstellen muss.
Die Bewässerung läuft auf KNX, nicht auf einem Steuergerät mit eigener Cloud und eigenem Passwort. Zonen, Feuchtewerte und Laufzeiten liegen auf demselben Bus wie Licht und Beschattung — bedienbar am Tastsensor, sichtbar in derselben Visualisierung.
Zisterne oder Brunnen kommen zuerst: Füllstand wird gemessen, die Pumpe gegen Trockenlauf geschützt, aus dem Trinkwassernetz wird erst nachgespeist, wenn der Speicher leer ist. Die Rückflusssicherung nach DIN EN 1717 gehört dabei zwingend dazu.
Ein Steuergerät am Wasserhahn, ein paar Regner im Rasen, feste Zeiten. Das funktioniert — bis zur ersten Hitzewoche, zum ersten Regentag und zum ersten Leck.
Sensorik im Boden, Wetterdaten von der Station, die auch Ihre Raffstoren schützt, und eine Logik auf dem KNX-Bus, die beides zusammenbringt.
Der Klassiker: ein paar Regner in den Rasen, alles auf eine Zone, Steuergerät auf 20 Minuten täglich. Im ersten Sommer steht Wasser auf dem Weg, die Hecke vertrocknet trotzdem, und niemand merkt, dass seit Wochen ein Rohr undicht ist. Wir planen die Anlage stattdessen von der verfügbaren Wassermenge her — und geben ihr Augen.
Kapazitive Sensoren statt widerstandsbasierter Billigfühler, gesetzt in Wurzeltiefe und im repräsentativen Bereich der Zone — bei großen Flächen an mehreren Punkten. Ein falsch platzierter Sensor misst sehr zuverlässig das Falsche und steuert die ganze Zone in die Irre.
Rasen, Staudenbeet, Hecke, Kübel und Hochbeet haben völlig unterschiedliche Wasserbedarfe. Wer sie in eine Zone legt, hat immer beides gleichzeitig: eine Pflanze, die ertrinkt, und eine, die vertrocknet.
Versenkregner mit passendem Wurfradius und aufeinander abgestimmter Niederschlagsrate für Rasenflächen, Tropfschlauch und Einzeltropfer für Beete und Hecken, Mikrosprüher für Sonderflächen. Gemischte Ausbringungsarten in einer Zone ergeben immer ein ungleichmäßiges Bild.
Verfügbarer Druck und Durchfluss am Übergabepunkt begrenzen, wie viele Regner gleichzeitig laufen können. Wir rechnen Rohrreibung und Höhenunterschiede mit, statt Zonen zu groß zu schneiden — sonst vernebelt das Wasser, statt die geplante Weite zu erreichen.
Zisterne, Brunnen oder Trinkwasser: Füllstandsmessung im Speicher, Trockenlaufschutz für die Pumpe und eine Logik, die Regenwasser bevorzugt und erst bei leerem Speicher auf das Netz umschaltet — inklusive Meldung, wenn die Zisterne dauerhaft leer bleibt.
Rückflussverhinderung und freier Auslauf sind bei Bewässerungsanlagen keine Komfortfrage, sondern Vorschrift: Beregnungswasser darf unter keinen Umständen ins Trinkwassernetz zurückgelangen. Wir planen die passende Sicherungseinrichtung und den Einbauort gleich mit ein.
Regenmenge, Wind, Temperatur und Helligkeit kommen von derselben KNX-Wetterstation, die auch Ihre Raffstoren vor Sturm schützt. Bei Wind wird nicht gegossen, weil das Wasser ohnehin abdriftet; nach ausreichendem Regen bleiben die Ventile zu.
Bewässert wird in den frühen Morgenstunden: geringste Verdunstung, das Laub trocknet über den Tag ab, der Pilzdruck sinkt. Zonen laufen versetzt statt gleichzeitig, damit der Druck für jede einzelne reicht.
Ein Wasserzähler je Kreis macht Anomalien sichtbar: Fließt Wasser, obwohl kein Ventil geöffnet ist, oder deutlich mehr als in vergleichbaren Zyklen, schließt das Hauptventil und Sie bekommen eine Meldung — bevor der Garten unterspült oder die Rechnung geschrieben ist.
Der Mähroboter bleibt in der Station, solange bewässert wird. Während der Poolnutzung pausiert die Terrassenzone. Die Abendszene im Garten schaltet Licht, Musik und Bewässerungssperre gemeinsam — das ist der Unterschied zwischen integriert und nur parallel installiert.
Feuchtewerte je Zone, Zisternenfüllstand, Verbrauch je Kreis und die nächste geplante Gießzeit — als Verlauf über die Saison, nicht als blinkendes Symbol. So sehen Sie im August, ob die Sollwerte im Mai richtig gewählt waren.
Kreuzungen unter Wegen, Einfahrten und Terrassen brauchen KG-Rohre, bevor gepflastert wird. Wir stimmen die Trassen mit dem Garten- und Landschaftsbau ab und bringen sie in die Elektroplanung ein — gemeinsam mit Gartenlicht, Poolsteuerung und Außensteckdosen.
Entleerungsventile am tiefsten Punkt, durchgehendes Gefälle zu den Entleerungspunkten und ein Anschluss für Druckluft. So ist die Anlage im Herbst in einer Stunde leer; ohne diese Planung platzen im Februar die Leitungen unter dem Rasen.
Sechs Bausteine, die feststehen, bevor der erste Graben gezogen wird.
Rasen, Beete, Hecken, Kübel und Hochbeete getrennt geplant — jede Zone mit Regner oder Tropfleitung nach Bedarf und ausgelegt auf die tatsächlich verfügbare Wassermenge.
Magnetventile in frostfrei gesetzten Ventilboxen, Sammelverteiler, Leitungsführung und Querschnitte so gerechnet, dass jede Zone ihren Druck bekommt.
Kapazitive Bodenfeuchtesensoren in Wurzeltiefe, Bodentemperatur, Füllstand in Zisterne und Brunnen sowie ein Wasserzähler je Kreis.
KNX-Wetterstation mit Regenmenge, Wind, Temperatur und Helligkeit, ergänzt um Vorhersagedaten — dieselbe Station, die auch Ihre Beschattung schützt.
Zonen, Laufzeiten, Sollwerte, Urlaubsmodus und Handbetrieb auf dem Bus — am Tastsensor bedienbar, in der Visualisierung als Verlauf sichtbar.
Entleerungspunkte, Gefälle und ein Druckluftanschluss von Anfang an mitgeplant — die Anlage wird im Herbst leergeblasen statt im Frühjahr repariert.
Bepflanzungsplan, Bodenart, Gefälle, Sonnenstand — und vor allem die tatsächlich verfügbare Wassermenge am Übergabepunkt in Litern pro Minute. Ohne diese Zahl ist jede Zonenplanung geraten.
Wir legen Zonen, Regnertypen, Niederschlagsraten, Rohrquerschnitte und die Position der Ventilboxen fest — abgestimmt mit dem Garten- und Landschaftsbau, damit die Leitungen liegen, bevor gepflastert wird.
Zuleitungen zu den Ventilboxen, Sensorleitungen und Leerrohre unter Wegen und Terrassen gehen in die Elektroplanung ein. Im Rohbau ist das ein Rohr mehr, nachträglich eine aufgerissene Terrasse.
Nach der Inbetriebnahme laufen die Sollwerte eine Saison lang ein: Wir justieren Feuchteschwellen, Laufzeiten und Zeitfenster nach, bis der Garten ohne Ihr Zutun steht.
Denkmalgeschützt und ohne große Umbaumaßnahmen: Gartenbewässerung, Alarmanlage, Zutrittskontrolle und Siedle-Außenkamera über ein intelligentes Funksystem gelöst.
Pool- und Gartenbewässerungssteuerung als Teil eines Gesamtkonzepts mit Basalte-Bedienung, Multiroom-Audio und komplexer Lichtplanung — Interieur von Studio ASH.
Pool, Klimatisierung und 800 DALI-Leuchten auf einem System — dieselbe Planungstiefe, die eine Außenanlage im heißen Klima verlangt.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Eine Zeitsteuerung gießt auch dann, wenn es nachts geregnet hat, und gießt zu wenig, wenn eine Hitzewoche kommt. Kapazitive Bodenfeuchtesensoren in Wurzeltiefe melden den tatsächlichen Zustand je Zone. Die Anlage gießt, wenn der Boden unter den Sollwert fällt — das spart Wasser und ist für die Pflanzen deutlich schonender als der ständige Wechsel zwischen zu nass und zu trocken.
Ja. Magnetventile werden über Aktoren geschaltet, Bodenfeuchte, Füllstände und Wasserzähler über passende Eingänge oder Gateways eingelesen. Damit liegen alle Werte und Zonen auf demselben Bus wie Licht, Beschattung und Heizung: bedienbar am Tastsensor, sichtbar in der Visualisierung, verknüpfbar mit Szenen — ohne separate Hersteller-App.
Ja, und genau so planen wir es. Der Füllstand im Speicher wird gemessen, die Pumpe gegen Trockenlauf geschützt, und erst bei leerem Speicher wird aus dem Trinkwassernetz nachgespeist. Dabei ist eine Sicherungseinrichtung nach DIN EN 1717 vorgeschrieben, damit Bewässerungswasser nicht ins Trinkwassernetz zurückgelangen kann — die planen wir mit ein.
Mit einem Wasserzähler je Kreis ja. Fließt Wasser, obwohl kein Ventil geöffnet ist, oder verbraucht eine Zone deutlich mehr als in vergleichbaren Zyklen, schließt das Hauptventil automatisch und Sie erhalten eine Meldung. Ohne diese Messung fällt ein Leck im Erdreich oft erst mit der Jahresabrechnung auf.
So früh wie möglich — spätestens gemeinsam mit der Außenanlage. Leitungstrassen, Leerrohre unter Wegen und Terrassen, die Position der Ventilboxen und die Zuleitungen für Sensorik gehören in die Elektro- und Tiefbauplanung. Nachträglich bedeutet jede Kreuzung unter einer gepflasterten Fläche eine Baustelle.
Häufig ja. Wenn Leitungen und Ventilboxen vorhanden sind, tauschen wir die Steuerung gegen KNX-Aktorik, ergänzen Bodenfeuchtesensorik und Wasserzähler und binden das Ganze in Ihre Visualisierung ein. Wir prüfen vorab, ob Zonenschnitt und Hydraulik der Bestandsanlage das überhaupt hergeben — manchmal ist die ehrliche Antwort, dass eine Zone geteilt werden muss.
Die Anlage wird entleert. Wir planen dafür Entleerungsventile am tiefsten Punkt, durchgehendes Gefälle und einen Anschluss für Druckluft ein, sodass das Ausblasen im Herbst eine Stunde dauert. Fehlt diese Vorbereitung, platzen bei Frost die Leitungen im Erdreich — und die Reparatur liegt unter dem Rasen.
Leerrohre, Ventilboxen und Sensorik kosten im Rohbau wenig — nachträglich kosten sie eine aufgerissene Terrasse.
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