Wenn der Sicherheits-Profi uns beauftragt
Vollständige KNX- und Elektroplanung, Programmierung und Visualisierung für den Firmensitz eines Fachbetriebs für Gefahrenmeldetechnik — ein Auftraggeber, der Technik täglich selbst plant und prüft.
Von der Basalte-Villa im Kölner Süden über das 400 Jahre alte Herrenhaus bis zur 1.200-m²-Residenz in Riad: Das hier ist keine Broschüre — das sind umgesetzte Projekte. Diskret dort, wo unsere Kunden es wünschen.
Über 300 Leuchten, jede einzeln über DALI ansteuerbar, auf mehr als 450 m² Wohnfläche. Jede Lichtstimmung haben wir als 3D-Visualisierung durchgerechnet, bevor der erste Kabelkanal lag: Dinner, Kochen, Fernsehwand, Treppe, Haustür — jede Szene einzeln entworfen und mit dem Bauherrn abgestimmt, der Medienraum mit einer eigenen. Dazu Multiroom-Audio in den Wohnräumen, Beschattung, Pool und Sauna auf derselben Oberfläche, und an der Haustür eine Basalte Adelante für den Zutritt. Dominique — von uns allen nur Heintzi genannt — ist Basalte-Fan durch und durch: bemustert wurde die Bedienung gemeinsam im Showroom, danach begleiteten wir Rohbau und Ausbau bis zur Inbetriebnahme jeder einzelnen Leuchte. Eines der Projekte, an die wir am liebsten zurückdenken.
Eines unserer komplexesten Wohnprojekte — und das Haus, in dem am meisten steckt. Das Interieur stammt vollständig von Studio ASH, Architektur und Bau von Dohmen Architekten; darunter liegt eine durchgehende KNX-Ebene, auf der praktisch jedes Gewerk zusammenläuft. Licht über DALI mit eigenen Szenen je Raum, Multiroom-Audio mit maßgefertigten Sonderlösungen, Beschattung, Pool und Gartenbewässerung. Dazu Energiemanagement, ein Netzwerk, das bis in den Garten trägt, und Zutritt über Basalte Adelante — dieselbe Bediensprache wie drinnen, nur an der Haustür. Vollständig integriert, unsichtbar bedienbar.
Geplant von Studio ASH, gebaut von Dohmen Architekten, smart gemacht von smartfabrik, installiert von elektrofabrik.
Komplette Elektroinstallation, Smart Home und Smart Office unter einem Altbau-Dach — und ein Projekt, bei dem man den ganzen Weg sehen kann. Erst der Plan auf der Baustelle, dann die Gerätedosen, die sitzen müssen, bevor gespachtelt wird, dann die Räume: KNX-Steuerung, Occhio-Lichtkonzept, Video-Türkommunikation, Beschattung, Multiroom-Audio und Melder, die bündig in der Altbaudecke verschwinden. Im Bestand entscheidet sich früh, was später möglich ist — was einmal zugeputzt ist, bleibt zu. Vom Treppenhaus mit Leuchten-Kaskade bis zum Meetingraum.

Das komplette Engineering kam aus Köln: Elektro-, Smart-Home- und Netzwerkplanung für eine 1.200-m²-Villa — inklusive Lieferung der KNX-Hardware und des fertig aufgebauten Schaltschranks. Über mehrere Wochen begleiteten wir die Installation mit wiederholten Einsätzen vor Ort, bis zur Inbetriebnahme jeder einzelnen Leuchte.
Die Villa von Luxus-Makler Marcel Remus am Golfplatz von Son Vida: Seine Follower stimmten über Küche, Fassade und Garten ab — die Technik dahinter kam von uns. Smarte Lichtkonzepte in allen Räumen, vom Retro-Schalter im Tropen-Bad bis zur Außenbeleuchtung: fünf Schlafzimmer, sieben Bäder, Spa, Gym und 2.500 m² Parkgrundstück, heute als exklusives Feriendomizil vermietet. Draußen leuchten Wandfluter die Fassade aus, die Freitreppe trägt Stufenlicht, und am Eingang sitzt eine Gira-Türstation mit Kamera — bedienbar auch dann, wenn niemand auf der Insel ist. Auf villaremus.com sind wir als Partner gelistet.


Eine Villa über dem Hinterland von Felanitx, in der das Lichtkonzept die Architektur weiterbaut: durchlaufende Lichtbänder an den Natursteinmauern, ausgeleuchtete Pflanzflächen entlang des Infinity-Pools, eine beleuchtete Freitreppe zwischen Palmen. Dazu ein Heimkino, Sauna und eine Video-Türstation von DoorBird — alles auf einer Steuerung, bedienbar auch aus der Ferne, wie es bei einem Zweitwohnsitz sein muss.
Ein Neubau aus Mallorquiner Sandstein mit Holzbalkendecken und raumhohen Stahl-Glas-Elementen — außen traditionell, innen auf heutigem Stand. Wir haben die Elektro- und Smart-Home-Planung übernommen und den Verteiler ausgelegt, mit Leitungswegen, die in einem massiven Natursteinbau früh feststehen müssen: Was hier nicht im Rohbau liegt, liegt nie.
Vom Sentido-Taster in Bronze bis zum zentralen Touchpanel: Licht, Klima und Szenen im ganzen Haus über das Basalte-Ökosystem — und daneben, wo es sinnvoller ist, ein Gira-Taster im schwarzen Rahmen. Genau darum geht es bei herstellerunabhängiger Planung: Jede Bedienstelle bekommt das Gerät, das an dieser Stelle das richtige ist. Dazu indirekte Lichtvouten, die im Rohbau entschieden werden, präzise Sensorik und eine Visualisierung, die die gesamte Haustechnik auf einen Blick zeigt.
Ein Herrenhaus, dessen Historie über 400 Jahre zurückreicht — unter Denkmalschutz, also ohne große Umbaumaßnahmen. Mit einem intelligenten Funksystem holten wir Licht- und Rollladensteuerung, Alarmanlage, Zutrittskontrolle und Gartenbewässerung in ein Gemäuer aus vier Jahrhunderten: das digitale Zeitalter, ohne eine Wand zu öffnen.

Private Villa am Niederrhein — geplant von Architekt Benjamin von Pidoll, gebaut von der HEGERATH Unternehmensgruppe, Smart Home von smartfabrik: das vollständige Basalte-Ökosystem mit Multiroom-Audio und Lichtszenen, bedient aus einem Guss.
Architektur: von Pidoll · Bauausführung: HEGERATH
Mehr über Basalte bei smartfabrik →Detlef Steves — bekannt aus diversen RTL-Formaten — holte uns für sein Zuhause: automatisierte Rollläden, Lichtszenen per Sprache, Alarm- und Garagentorsteuerung, DoorBird-Türkommunikation und eine systemübergreifende Visualisierung auf dem iPad im Eingangsbereich. Vom Postboten-Okay per App bis zur Szene auf Zuruf.

Ein ehemaliges Industrie- und Weinlager im Herzen von Düsseldorf, heute ein Penthouse mit rohem Backstein-Charme. Wir übernahmen die komplette Elektro- und Netzwerkplanung: Lichtszenen vom simulierten Sonnenaufgang bis zum Kinobesuch im Wohnzimmer, Beamer- und Leinwandsteuerung, alles auch per Sprache.

Ein modernes Einfamilienhaus mit eingebundenem historischem Fachwerkhaus: komplettes Smart Home auf Homematic IP Wired — bewegungsabhängige Lichtsteuerung, Rollläden, Zutrittskontrolle und DoorBird-Klingelanlage mit Bild und Ton aufs Handy. Moderne trifft ländliche Klassik, technisch vereint.

Eine gewachsene KNX-Anlage, an die seit Jahren niemand mehr herankam — technisch solide, aber eingefroren im Zustand ihrer Übergabe. Wir haben sie übernommen und neu aufgesetzt: neue Lichtsteuerung, neue Visualisierung, sauber dokumentiert. Ohne eine einzige neue Leitung im Haus.

Interieur von Studio ASH, Architektur von Dohmen Architekten, Smart Home von smartfabrik: ein privates Wohnhaus im Kölner Süden, in dem Gestaltung und Technik von Anfang an gemeinsam gedacht wurden.
Interieur: Studio ASH · Architektur: Dohmen Architekten
Auf den Dächern der SIDOL Lofts im PARK-LINNÉ-Quartier haben wir über unsere Schwesterfirma elektrofabrik eine Photovoltaik-Anlage mit Mieterstrom-Konzept realisiert. Rund 645 Module in 23 Strängen, verteilt über mehrere Dachflächen eines denkmalnahen Backsteinensembles — mit allem, was ein Mieterstrommodell an Mess- und Zählerstruktur verlangt.
Am deutschen Produktionsstandort der Polaroid Film GmbH haben wir eine vollständige Durchflusserfassung mit MID-Sensoren aufgebaut und komplett in KNX integriert. Damit liegt der Verbrauch nicht mehr als Jahressumme vor, sondern als Verlauf je Kreis — die Grundlage, um Verschwendung überhaupt erst zu finden. Ausgeführt hat die elektrofabrik, von der Leitungsführung bis zum Verteiler.
Ein Wohnhaus mit Lärchenschalung, in dem die Technik dem Material folgt statt umgekehrt: die Video-Türstation bündig in die Holzfassade eingelassen, Präsenzmelder und Außenleuchten in die Dachuntersicht integriert, im Innenraum ein KNX-Raumbediengerät und ein flächenbündiger Access Point. Nichts davon drängt sich auf — und genau darum ging es.
Ein Loft-Umbau mit Ziegelwänden, schwarz gefassten Dachbindern und Stahlfenstern — eine Substanz, die keine abgehängten Decken und keine Tasterbatterien verträgt. Wir haben das Licht deshalb in umlaufende Vouten gelegt, warmweiß für den Alltag und farbig für Szenen, und die Bedienung auf einen einzelnen runden Aufputzschalter direkt auf dem Ziegel reduziert. Dazu Einbaustrahler in schwarz, die in der dunklen Decke verschwinden.
Eine Photovoltaik-Anlage auf den Flachdächern eines Gebäudekomplexes — aufgeständert und ballastiert, ohne die Dachhaut zu durchdringen, und zwischen den Modulreihen bleibt die extensive Dachbegrünung erhalten. Beides zusammen geht nur, wenn Reihenabstände, Lasten und Wartungswege vorher gerechnet sind statt hinterher.
Ein Einfamilienhaus, in dem Licht, Beschattung, Lüftung, Türkommunikation und Zutritt über dieselbe Ebene laufen: gravierte Tastsensoren mit Status-LED für Licht, Raffstore und Markise, eine Video-Innenstation im Flur, das Bedienteil der Wohnraumlüftung und ein nachgerüstetes Türschloss am Zylinder. Nichts davon steht für sich — jedes Gerät sitzt dort, wo man im Alltag danach greift.
Ein Wohnhaus, bei dem Innen- und Außenraum dieselbe Lichtsprache sprechen: Downlights an der Betonmauer, kubische Pollerleuchten entlang des Gartenwegs, drinnen eine LED-Kugelleuchte unter der alten Stuckrosette und Einbaustrahler in der Küche. Alt und neu stoßen hier hart aufeinander — das Licht ist das, was beides zusammenhält.
Ein bewohntes Einfamilienhaus, in dem das Licht der Nutzung folgt statt einem Raster: eine lineare Leiste unter dem Regalboden der Küchennische, ein schwenkbarer Spot neben dem Einbau-Downlight im Bad, dazu Taster mit Licht- und Jalousiesymbolen und Status-LED. Außen ergänzen Raffstoren die Beschattung.
Ein modernes Wohnhaus mit Flachdach, Dachterrasse und Gartenpool. Bedient wird über ein Wandpanel mit Raumvisualisierung — Dimmer, Rollladen und Temperatur je Raum —, direkt daneben sitzt die Video-Innenstation. Im Wohnbereich arbeiten Ringpendelleuchte, Deckeneinbaustrahler und eine Lichtvoute zusammen; im Gäste-WC zeigt ein hinterleuchteter Spiegel vor dunkler Wand, was Lichtplanung in einem kleinen Raum ausmacht.
Für die DORNIEDEN Gruppe haben wir eine bewusst einfache, wiederholbare Smart-Home-Lösung entwickelt und über 700 Häuser damit ausgestattet. Kein Premium-Bus, sondern das Gegenteil unserer Villenprojekte: App-Steuerung für Raumklima, Rollladen und Außenlicht, Heizkörperthermostate mit Display, Zutritt per Zahlencode. Der Anspruch ist ein anderer — die Lösung muss in Serie funktionieren, ohne dass jemand vor Ort programmiert.
Eine Flachdach-Photovoltaikanlage auf ballastierter Unterkonstruktion: Das Schienenraster wird mit Gewichten beschwert statt verschraubt, die Abdichtung bleibt unberührt. Das verlangt eine Statikbetrachtung vorab — jede Reihe bringt Last aufs Dach, und die will vor der Montage gerechnet sein, nicht danach.

Für den Profifußballer Mark Uth entsteht ein Wohnhaus direkt am Wasser. Die Aufnahmen zeigen die Phase, in der über das spätere Zuhause entschieden wird: Technikzentrale, Lüftungsgerät und Wechselrichter stehen an ihrem Platz, die Leitungswege sind gelegt und beschriftet. Was hier nicht vorbereitet ist, lässt sich später nur mit geöffneten Wänden nachholen.
Eine historische Hofanlage mit Kopfsteinallee, Fachwerk, Bruchsteinmauern und Gewölbedecken wird instandgesetzt. Für die Elektroplanung ist das der schwierigste Fall überhaupt: Jede Leitung braucht einen Weg, den die Substanz hergibt — durch bestehende Balkenlagen, entlang von Gewölben, mit Kernbohrungen, die man an einer 200 Jahre alten Wand nicht zweimal ansetzt. Geplant wird deshalb vor der ersten Bohrung, nicht danach.
Ein mehrgeschossiger Massivbau in genau der Phase, in der über alles entschieden wird, was man später nie wieder zu Gesicht bekommt. Jede Dose, jeder Auslass, jeder Leitungsweg steht im Plan, bevor betoniert wird — danach sitzt alles dort, wo es gebraucht wird. Das ist der unspektakulärste Teil unserer Arbeit und der, den man am längsten spürt.
Ein Mehrfamilienhaus, dessen Technikzentrale zeigt, wie eine saubere Anlage aussieht: alles beschriftet, alles an seinem Platz, nachvollziehbar auch für jemanden, der zum ersten Mal davorsteht. Genau daran entscheidet sich, ob in zehn Jahren noch jemand eingreifen kann. Im Haus öffnet der Fingerabdruck die Tür statt des Schlüssels, und durch die Flure führt nachts warmes Licht, das niemanden blendet.
Vollständige KNX- und Elektroplanung, Programmierung und Visualisierung für den Firmensitz eines Fachbetriebs für Gefahrenmeldetechnik — ein Auftraggeber, der Technik täglich selbst plant und prüft.
Der Schwerpunkt liegt im Rheinland — Köln und Düsseldorf liegen eine halbe Stunde auseinander, und genau darin arbeiten wir am liebsten: nah genug, um auf die Baustelle zu fahren, wenn eine Frage sich nicht am Telefon klären lässt. Weiter weg fahren wir, wenn das Projekt es trägt.
Was auf dieser Seite steht, ist ein Ausschnitt. Ein guter Teil unserer Arbeit steht in Häusern, die nie fotografiert werden — Bauherren, die nicht möchten, dass ihr Zuhause im Netz zu finden ist, und Unternehmen, deren Technik niemanden etwas angeht. Darunter sind Projekte, auf die wir besonders stolz sind. Sie tauchen hier nur als Ortsname auf, und auch das nur, wenn es so vereinbart ist. Was dahintersteckt, erzählen wir im Gespräch.
Neubau, Sanierung oder Gewerbe — sprechen wir darüber, was in Ihrem Projekt steckt.
Beratung anfragen →Genannte Personen und Unternehmen haben der Nennung zugestimmt. Private Bauherren nennen wir grundsätzlich nicht namentlich.
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