Streaming, Homeoffice, Kameras, KNX: Alles in Ihrem Haus hängt am Netzwerk. Wir planen strukturierte Cat-7-Verkabelung und lückenloses WLAN, bevor die erste Wand verputzt ist.
Streaming in 4K, Videokonferenzen im Homeoffice, Kameras, Multiroom-Audio, KNX-Visualisierung — jedes Smart Home steht und fällt mit seiner Dateninfrastruktur. Wir planen strukturierte Cat-7-Verkabelung zu jedem relevanten Punkt: TV-Plätze, Arbeitszimmer, Access Points, Technikzentrale. Das Ergebnis: volle Bandbreite an jeder Dose, keine Störungen, keine Kompromisse.
Ein Router im Flur reicht nicht: Stahlbeton, Fußbodenheizung und moderne Dämmung schlucken Funksignale. Wir positionieren Access Points nach Grundriss und Bausubstanz — in der Decke, dezent, per eigener Leitung versorgt. So trägt das WLAN vom Keller bis zur Terrasse, und Repeater-Provisorien brauchen Sie nie wieder.
Eine Netzwerkleitung im offenen Rohbau kostet wenig: Leitung ziehen, Dose setzen, fertig. Dieselbe Leitung nachträglich heißt Schlitze fräsen, Wände öffnen, streichen — ein Vielfaches an Kosten und Schmutz. Deshalb gehört die Netzwerkplanung an den Anfang, parallel zur Elektroplanung, mit Reserve-Leerrohren an den Schlüsselstellen.
Was der Provider liefert, wird zum Rückgrat des Hauses — bis zum ersten Funkloch.
Kupfer zu jedem festen Platz, WLAN als geplante Ergänzung — gemessen und dokumentiert.
Vier Access Points, alle auf demselben Kanal, alle auf voller Sendeleistung — und das WLAN ist schlechter als mit einem. Funknetze plant man wie Licht: mit bedarfsgerechter Ausleuchtung, sauberer Bandtrennung und Rücksicht auf Bausubstanz. Dazu ein verkabeltes Fundament, das trägt, was in zehn Jahren daran hängt.
Wir planen Access-Point-Positionen nach Raumnutzung, Grundriss und Baustoffen — Stahlbeton, Estrichmatten und metallbedampftes Glas dämpfen erheblich. Ziel ist gleichmäßige Versorgung dort, wo gearbeitet und gestreamt wird, statt maximaler Sendeleistung überall.
2,4 GHz für Reichweite und einfache IoT-Geräte, 5 GHz für Bandbreite. Wir legen Kanäle überlappungsfrei, begrenzen Sendeleistung bewusst und richten sauberes Roaming ein — damit das Tablet beim Gang durchs Haus wechselt, statt sich an einen fernen Access Point zu klammern.
Funk, Bus und Starkstrom kommen sich sonst ins Gehege: Wir halten Trennabstände ein, führen Leitungen sauber, achten auf Störquellen wie Wechselrichter und Ladeinfrastruktur und dokumentieren, wo Schirmung nötig ist — elektromagnetische Verträglichkeit ist Planungsthema, kein Zufall.
Wer nachts oder im Schlafbereich funkfrei sein möchte, bekommt das: zeit- oder szenengesteuerte WLAN-Abschaltung pro Access Point, kabelgebundene Alternativen an den wichtigen Plätzen und eine Planung, die auch ohne Funk vollständig funktioniert.
Familie, Gäste, Gebäudetechnik, Kameras und Smart-TV gehören nicht ins selbe Netz. Wir segmentieren mit VLANs und Firewall-Regeln — die Kamera darf ins Aufzeichnungssystem, aber nicht ins Internet, der Gast ins Internet, aber nicht zur Haustechnik.
Fernzugriff über VPN statt offener Portfreigaben, verschlüsselte Verbindungen zur Visualisierung, saubere Zertifikate und getrennte Benutzerrechte. Bei erhöhten Anforderungen planen wir zusätzlich abgesicherte Wege für sicherheitsrelevante Systeme.
Zwischen Technikräumen, Nebengebäuden und über größere Distanzen setzen wir auf LWL: potentialfrei, störunempfindlich und mit Reserven für Bandbreiten, die heute niemand braucht. Leerrohre und Spleißpunkte werden im Rohbau geplant, nicht später gesucht.
Cat-7-Verlegekabel sternförmig zum Technikraum, jeder Arbeitsplatz doppelt, Access Points, Kameras und Türstation mit eigener Leitung. Dosen, Patchfeld und Beschriftung nach System — damit in fünf Jahren niemand raten muss, wohin welche Ader geht.
Access Points, Kameras, Türstationen und Panels laufen über Power-over-Ethernet: weniger Netzteile, weniger Steckdosen an unmöglichen Stellen. Wir rechnen das Leistungsbudget der Switches, planen USV für Technikschrank und Meldewege und halten Reserveports frei.
Netzwerkschrank und Elektroverteiler werden gemeinsam geplant: Höheneinheiten, Belüftung, Kabelführung, Zugänglichkeit. Ein Technikraum ist kein Abstellraum — er ist der Ort, an dem sich in zehn Jahren entscheidet, ob eine Erweiterung eine Stunde oder einen Tag dauert.
Ein Haus mit gutem Netzwerk merkt man nicht — man merkt nur das mit schlechtem: an der stockenden Konferenz, am Kamerabild, das ruckelt, und an der Wand, die dafür wieder aufgemacht werden muss.
Vom Nutzungsprofil bis zur gemessenen Strecke — ausführungsreif und dokumentiert.
Wo gearbeitet, gestreamt und gespielt wird, bestimmt Dosenpositionen und Leitungswege — nicht der Zufall.
Access Points nach Grundriss und Bausubstanz positioniert — in der Decke, per eigener Leitung versorgt.
Patchfeld, PoE-Switch, Router und Platz für später — belüftet, beschriftet, am richtigen Standort.
An Schlüsselstellen eingeplant, damit Ihr Haus offen bleibt für alles, was später kommt.
Nach der Inbetriebnahme wird jede Strecke durchgemessen — Sie wissen jederzeit, welche Leitung wohin führt.
Planung und Ausführung aus einer Gruppe — ein Ansprechpartner, keine Schnittstellenverluste.
Am Anfang steht Ihr Alltag: Wo wird gearbeitet, gestreamt, gespielt? Welche Kameras, Panels und Audiozonen kommen dazu? Daraus entsteht die Anforderungsliste für Ihr Netz.
Wir planen Dosenpositionen, Access Points, Switch-Dimensionierung und den zentralen Netzwerkschrank mit sauberer Patch-Struktur — abgestimmt mit Elektro- und KNX-Planung, ausführungsreif für jeden Fachbetrieb.
Die Montage übernimmt unsere Schwesterfirma elektrofabrik oder Ihr Elektriker nach unseren Plänen — im Rohbau, bevor verputzt wird, mit Reserve-Leerrohren an Schlüsselstellen.
Nach der Inbetriebnahme wird jede Strecke durchgemessen und das Netz vollständig dokumentiert. Sie erhalten Pläne und Dokumentation — Ihr Haus gehört Ihnen, auch digital.
Komplette Elektro- und Netzwerkplanung auf 450 m² — inklusive Kino mit Beamer und Leinwand, das auf stabile Bandbreite angewiesen ist.
Komplette Elektroinstallation im Bestand — mit Smart Office, DoorBird-Türstation, Beschattung und Occhio-Licht auf neuer Infrastruktur.
Basalte, Multiroom-Sonderlösungen, Pool und Gartenbewässerung — viele Gewerke, die als ein Gesamtsystem zusammenarbeiten müssen.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Als Faustwert planen wir mindestens zwei Anschlüsse pro Aufenthaltsraum, am TV-Platz und im Arbeitszimmer deutlich mehr. Entscheidend ist aber Ihr Nutzungsprofil: Homeoffice, Streaming, Gaming und Smart-Home-Technik stellen unterschiedliche Anforderungen. Wir legen die Positionen gemeinsam im Grundriss fest – inklusive Reserven, denn eine Doppeldose im Rohbau kostet kaum mehr als eine einfache.
Für das Handy auf dem Sofa: ja. Für 4K-Streaming, Videokonferenzen, Kameras und Multiroom-Audio: nein. Funk teilt sich die Bandbreite mit allen Geräten und Nachbarn, Kabel nicht. Unsere Regel: Alles, was einen festen Platz hat, bekommt eine Leitung. WLAN bleibt für mobile Geräte – dafür aber lückenlos, mit sauber positionierten Access Points.
Cat-7-Verkabelung trägt 10 Gbit/s über die im Wohnhaus üblichen Strecken und ist auf Jahrzehnte ausreichend dimensioniert. Cat 8 ist für Rechenzentren mit kurzen Distanzen entwickelt und bringt im Einfamilienhaus praktisch keinen Mehrwert. Wichtiger als die Kategorie sind saubere Verlegung, geschirmte Dosen und eine vollständige Messung jeder Strecke – genau das planen und dokumentieren wir.
Ja, aber mit deutlich mehr Aufwand: Wände öffnen, Schlitze fräsen, Malerarbeiten. In der Sanierung nutzen wir vorhandene Leerrohre, Installationsschächte und abgehängte Decken, um Eingriffe zu minimieren. Wenn ohnehin saniert wird, ist das der richtige Moment – dann kostet die Netzwerkleitung nur einen Bruchteil dessen, was eine spätere Einzelmaßnahme kosten würde.
Das Herzstück Ihres Hauses: Patchfeld, Switch mit PoE für Kameras und Access Points, Router, bei Bedarf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung – und Platz für das, was später dazukommt. Wir planen den Schrank mit Reserve, sorgen für Belüftung und einen sinnvollen Standort. Sauber beschriftet und dokumentiert bleibt er auch in zehn Jahren wartbar.
Im Rohbau kostet eine Leitung wenig — vereinbaren Sie jetzt Ihr Planungsgespräch für Köln, Düsseldorf und NRW.
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