Musik im ganzen Haus, Kino im eigenen Raum – unsichtbar integriert und im Rohbau vorbereitet. Geplant von Menschen, die Audio-Sonderlösungen für Villen bauen — nicht von der Stange.
Küche, Bad, Terrasse, Ankleide: Multiroom bringt Musik in jeden Raum — zentral verwaltet, einzeln regelbar, als ein System statt vieler Insellösungen.
Einbaulautsprecher bündig in Decken und Möbeln, Invisible Speaker vollständig unsichtbar hinter Putz — man hört unsere Arbeit, man sieht sie nicht.
Sitzabstand, Leinwandgröße, Lautsprecherpositionen, Akustik, Verdunklung, Belüftung — erst wenn der Raum stimmt, reden wir über Geräte.
Vom Radio in der Küche bis zur Playlist auf der Terrasse — überall verfügbar, in KNX und Visualisierung eingebunden.
Bild und Ton auf Referenzniveau, geplant vom Raum her: Akustik, Sichtachsen, Klima und Licht als Gesamtsystem.
Zwei Deckenlautsprecher pro Raum, gekauft nach Datenblatt, eingebaut nach Symmetrie — und dann klingt der Wohnraum hallig, der Bass steht im falschen Eck und der Kinoabend beginnt mit vier Fernbedienungen. Klang ist Raumplanung: Positionen, Leitungen, Akustik und Bedienung entscheiden sich, während die Wände noch offen sind.
Wir legen fest, welche Räume eigenständig klingen und welche zusammenspielen: Küche und Essbereich als Gruppe, Bad und Ankleide einzeln, Terrasse als eigene Zone. Dazu Quellen, Vorrangregeln und was passiert, wenn zwei Personen gleichzeitig etwas anderes hören wollen.
Einbaulautsprecher in Decke oder Wand, freistehende Systeme im Wohnraum, feuchtraumtaugliche Varianten in Bad und Außenbereich. Membranfläche, Abstrahlwinkel und Anzahl richten sich nach Raumgröße, Deckenhöhe und Sitzpositionen — nicht nach der Anzahl der Räume.
Wo gar nichts sichtbar sein darf, verschwinden Lautsprecher vollständig hinter Putz oder Spachtel. Das verlangt frühe Abstimmung mit Trockenbau und Maler: Einbautiefe, Ausschnitt, Entkopplung und Trocknungszeiten gehören in den Bauablauf, nicht in die Endmontage.
Große Glasflächen, Sichtbeton und Naturstein sehen großartig aus und klingen hart. Wir bewerten Nachhall und Reflexionsflächen früh, stimmen Teppich, Vorhang, Akustikputz oder Deckensegel mit dem Interieur ab und positionieren Lautsprecher so, dass der Raum mitspielt statt gegenzuhalten.
Sitzabstand, Leinwandbreite, Blickwinkel und Augenhöhe ergeben zuerst den Raum, dann die Geräte. Wir prüfen Sichtachsen, Bestuhlungsreihen, Podeste und Deckenhöhe — im 450-m²-Penthouse in Düsseldorf entstand daraus der Kinoabend im Wohnzimmer statt ein Beamer über dem Sofa.
Projektionsart, Leinwandtyp und Gain passen zum Restlicht im Raum. Motorleinwand, Deckentasche, Projektorlift und Verkabelung planen wir mit Trockenbau und Beschattung gemeinsam — Verdunklung, Leinwand und Lichtszene fahren später auf einen Tastendruck.
Subwoofer-Position entscheidet über Raummoden: Wir planen Aufstellorte, Zuleitungen und bei Bedarf mehrere kleinere Bässe statt eines großen in der Ecke. Körperschall zu Nachbarräumen und Schlafzimmern wird mitgedacht, damit der Filmabend nicht das Kinderzimmer wachrüttelt.
Verstärker, Streamer, Matrix und Receiver gehören zentral in den Technikschrank — mit Belüftung, Netzwerk, Fernzugriff und sauberer Beschriftung. Im Wohnraum bleiben Lautsprecher und Bedienung; Geräte, Kabelsalat und Lüftergeräusch bleiben draußen.
Lautsprecher- und Subwooferleitungen, HDMI- und Cat-Wege zu Projektor und Display, Leerrohre mit Zugdraht für spätere Standards. Im offenen Rohbau sind Leitung und Leerrohr schnell gelegt — deshalb steht die Audioplanung neben der Elektroplanung, nicht danach.
Zum Schluss wird gemessen statt geschätzt: Pegel, Laufzeiten, Übergangsfrequenzen und Raumkorrektur je Zone, im Kino zusätzlich Kanalabgleich und Bildkalibrierung. Erst danach übergeben wir — Klang, den man einstellt, ist besser als Klang, den man hofft.
Musik startet am Taster, am Panel oder per Szene: „Guten Morgen" spielt leise in der Küche, „Kino" fährt Behang, Licht und Leinwand. Die Bedienung liegt in derselben Oberfläche wie Licht und Klima — Streaming-Apps bleiben Zulieferer, nicht die Fernbedienung des Hauses.
Terrasse, Pool und Garten bekommen wetterfeste Systeme mit eigener Zone und Nachtabsenkung. Und wo Standardlösungen nicht reichen, bauen wir maßgefertigt — in einer Villa im Kölner Süden entstanden so Audio-Sonderlösungen, die sich vollständig ins Interieur einfügen.
Multiroom und Heimkino auf diesem Niveau sind kein Produktkauf, sondern eine Planungsleistung — sichtbar wird davon am Ende möglichst wenig.
Welche Räume sollen klingen, wo läuft was zusammen? Wir planen Audiozonen, Quellen und Bedienung — abgestimmt auf Ihren Alltag, nicht auf Prospekte.
Lautsprecher- und Subwoofer-Leitungen, Leerrohre zu Projektor und Leinwand, Cat-Verkabelung für AV-Technik — Im offenen Rohbau sind das ein paar Meter Leitung — und danach steht jede Option offen, die Sie später wählen wollen.
Sie hören, bevor Sie kaufen: Einbaulautsprecher, Invisible Speaker, Kino-Setups — herstellerunabhängig ausgewählt für Raum und Anspruch.
Kalibrierung auf den Raum, Integration in KNX und Visualisierung, Einweisung — bis Klang und Bild sitzen.
Multiroom mit maßgefertigten Sonderlösungen — entworfen mit Studio ASH, integriert ins Basalte-Ökosystem.
Beamer- und Leinwandsteuerung im Weinlager-Loft: Kinobesuch im Wohnzimmer, per Szene oder Sprache.
800 DALI-Leuchten mit der Medientechnik verzahnt — Licht, Klang und Klima als ein Erlebnis.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Ein zentrales Audiosystem, das mehrere Räume – Zonen – unabhängig voneinander mit Musik versorgt. Jede Zone hat eigene Lautstärke und eigene Quellenwahl, gesteuert per App, Tastsensor oder Szene. Anders als einzelne Streaming-Lautsprecher ist Multiroom fest installiert, klanglich auf den Raum abgestimmt und verschwindet baulich – kein Geräte-Zoo, sondern Haustechnik.
Ja. Invisible Speaker werden in die Wand eingelassen, verspachtelt und überstrichen – die Wand selbst wird zur Schallquelle. Daneben gibt es bündige Einbaulautsprecher mit minimaler Sichtkante in Decke oder Möbel. Beides braucht Planung im Rohbau: Position, Einbautiefe und Zuleitung müssen feststehen, bevor Trockenbau und Putz kommen. Dann bleibt vom System nichts sichtbar.
Lautsprecherleitungen zu jeder Zone, Cat-Leitungen für Streaming-Verstärker und AV-Technik, Leerrohre für Projektor und Leinwand, dazu Strom an den richtigen Stellen. Streaming-Lautsprecher können einzelne Lücken schließen, ersetzen aber keine feste Verkabelung – vor allem nicht im Kino. Wir planen die komplette Infrastruktur in der Elektroplanung mit, damit später jede Option offensteht.
Ja, und genau da wird es stark: Der Taster an der Wand startet die Küchen-Playlist, die Gute-Nacht-Szene schaltet Musik, Licht und Beschattung gemeinsam, der Türgong pausiert die Wiedergabe. Als KNX-Planer und -Ausbilder integrieren wir Audio nicht als Insel, sondern als Teil der Gebäudelogik – herstellerunabhängig, mit einer Bedienphilosophie im ganzen Haus.
Grundsätzlich ja – die Frage ist der Aufwand. Vorhandene Leerrohre, abgehängte Decken und Trockenbauwände machen vieles möglich; wo Leitungswege fehlen, kombinieren wir kabelgebundene Zonen mit hochwertigen Streaming-Komponenten. In der Sanierung prüfen wir zuerst den Bestand. Im Neubau gilt: Leitungen jetzt legen, selbst wenn die Lautsprecher später kommen – das ist der günstigste Weg zu gutem Klang.
Neubau oder Nachrüstung — im Erstgespräch klären wir, was in Ihren Räumen steckt.
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