Infrastruktur, Netzwerk & Energie

Multiroom & Heimkino — Klang, den man nicht sieht.

Musik im ganzen Haus, Kino im eigenen Raum – unsichtbar integriert und im Rohbau vorbereitet. Geplant von Menschen, die Audio-Sonderlösungen für Villen bauen — nicht von der Stange.

UnsichtbarInvisible Speaker möglich
450 m²Penthouse-Kino Düsseldorf
SonderlösungenMaßgefertigt statt Katalog
KNX-integriertEine Bedienwelt
Unser Ansatz

Ein Haus, ein Klangbild.

Musik, wo Sie leben

Küche, Bad, Terrasse, Ankleide: Multiroom bringt Musik in jeden Raum — zentral verwaltet, einzeln regelbar, als ein System statt vieler Insellösungen.

Technik, die verschwindet

Einbaulautsprecher bündig in Decken und Möbeln, Invisible Speaker vollständig unsichtbar hinter Putz — man hört unsere Arbeit, man sieht sie nicht.

Kino ist Raumplanung

Sitzabstand, Leinwandgröße, Lautsprecherpositionen, Akustik, Verdunklung, Belüftung — erst wenn der Raum stimmt, reden wir über Geräte.

Zwei Disziplinen

Multiroom fürs Leben, Kino fürs Erlebnis.

Multiroom-Audio

Der Soundtrack des Alltags.

Vom Radio in der Küche bis zur Playlist auf der Terrasse — überall verfügbar, in KNX und Visualisierung eingebunden.

  • Zonen & Quellen sauber geplant
  • Bedienung per Taster, Panel oder App
  • Szenen: Musik folgt Ihnen durchs Haus
  • Audio-Sonderlösungen möglich
Heimkino

Der beste Saal der Stadt — bei Ihnen.

Bild und Ton auf Referenzniveau, geplant vom Raum her: Akustik, Sichtachsen, Klima und Licht als Gesamtsystem.

  • Leinwand- & Projektorsteuerung
  • Lichtszene „Kinobesuch" auf Tastendruck
  • Referenz: 450-m²-Penthouse Düsseldorf
  • Akustik & Verdunklung mitgedacht
Die ganze Tiefe

Guter Klang entsteht im Rohbau, nicht im Hi-Fi-Laden.

Zwei Deckenlautsprecher pro Raum, gekauft nach Datenblatt, eingebaut nach Symmetrie — und dann klingt der Wohnraum hallig, der Bass steht im falschen Eck und der Kinoabend beginnt mit vier Fernbedienungen. Klang ist Raumplanung: Positionen, Leitungen, Akustik und Bedienung entscheiden sich, während die Wände noch offen sind.

01

Zonen, Quellen, Gruppen

Wir legen fest, welche Räume eigenständig klingen und welche zusammenspielen: Küche und Essbereich als Gruppe, Bad und Ankleide einzeln, Terrasse als eigene Zone. Dazu Quellen, Vorrangregeln und was passiert, wenn zwei Personen gleichzeitig etwas anderes hören wollen.

02

Lautsprecher nach Raum, nicht nach Katalog

Einbaulautsprecher in Decke oder Wand, freistehende Systeme im Wohnraum, feuchtraumtaugliche Varianten in Bad und Außenbereich. Membranfläche, Abstrahlwinkel und Anzahl richten sich nach Raumgröße, Deckenhöhe und Sitzpositionen — nicht nach der Anzahl der Räume.

03

Invisible Speaker hinter Putz

Wo gar nichts sichtbar sein darf, verschwinden Lautsprecher vollständig hinter Putz oder Spachtel. Das verlangt frühe Abstimmung mit Trockenbau und Maler: Einbautiefe, Ausschnitt, Entkopplung und Trocknungszeiten gehören in den Bauablauf, nicht in die Endmontage.

04

Raumakustik ernst nehmen

Große Glasflächen, Sichtbeton und Naturstein sehen großartig aus und klingen hart. Wir bewerten Nachhall und Reflexionsflächen früh, stimmen Teppich, Vorhang, Akustikputz oder Deckensegel mit dem Interieur ab und positionieren Lautsprecher so, dass der Raum mitspielt statt gegenzuhalten.

05

Kino ist Geometrie

Sitzabstand, Leinwandbreite, Blickwinkel und Augenhöhe ergeben zuerst den Raum, dann die Geräte. Wir prüfen Sichtachsen, Bestuhlungsreihen, Podeste und Deckenhöhe — im 450-m²-Penthouse in Düsseldorf entstand daraus der Kinoabend im Wohnzimmer statt ein Beamer über dem Sofa.

06

Projektor, Leinwand, Verdunklung

Projektionsart, Leinwandtyp und Gain passen zum Restlicht im Raum. Motorleinwand, Deckentasche, Projektorlift und Verkabelung planen wir mit Trockenbau und Beschattung gemeinsam — Verdunklung, Leinwand und Lichtszene fahren später auf einen Tastendruck.

07

Bass, der nicht dröhnt

Subwoofer-Position entscheidet über Raummoden: Wir planen Aufstellorte, Zuleitungen und bei Bedarf mehrere kleinere Bässe statt eines großen in der Ecke. Körperschall zu Nachbarräumen und Schlafzimmern wird mitgedacht, damit der Filmabend nicht das Kinderzimmer wachrüttelt.

08

Technik in den Technikraum

Verstärker, Streamer, Matrix und Receiver gehören zentral in den Technikschrank — mit Belüftung, Netzwerk, Fernzugriff und sauberer Beschriftung. Im Wohnraum bleiben Lautsprecher und Bedienung; Geräte, Kabelsalat und Lüftergeräusch bleiben draußen.

09

Verkabelung im offenen Rohbau

Lautsprecher- und Subwooferleitungen, HDMI- und Cat-Wege zu Projektor und Display, Leerrohre mit Zugdraht für spätere Standards. Im offenen Rohbau sind Leitung und Leerrohr schnell gelegt — deshalb steht die Audioplanung neben der Elektroplanung, nicht danach.

10

Einmessung und Kalibrierung

Zum Schluss wird gemessen statt geschätzt: Pegel, Laufzeiten, Übergangsfrequenzen und Raumkorrektur je Zone, im Kino zusätzlich Kanalabgleich und Bildkalibrierung. Erst danach übergeben wir — Klang, den man einstellt, ist besser als Klang, den man hofft.

11

Bedienung ohne Fernbedienungen

Musik startet am Taster, am Panel oder per Szene: „Guten Morgen" spielt leise in der Küche, „Kino" fährt Behang, Licht und Leinwand. Die Bedienung liegt in derselben Oberfläche wie Licht und Klima — Streaming-Apps bleiben Zulieferer, nicht die Fernbedienung des Hauses.

12

Außen, Pool und Sonderlösungen

Terrasse, Pool und Garten bekommen wetterfeste Systeme mit eigener Zone und Nachtabsenkung. Und wo Standardlösungen nicht reichen, bauen wir maßgefertigt — in einer Villa im Kölner Süden entstanden so Audio-Sonderlösungen, die sich vollständig ins Interieur einfügen.

Multiroom und Heimkino auf diesem Niveau sind kein Produktkauf, sondern eine Planungsleistung — sichtbar wird davon am Ende möglichst wenig.

Der Weg

Vier Schritte zum perfekten Klang.

1

Konzept & Zonen

Welche Räume sollen klingen, wo läuft was zusammen? Wir planen Audiozonen, Quellen und Bedienung — abgestimmt auf Ihren Alltag, nicht auf Prospekte.

2

Rohbau-Vorbereitung

Lautsprecher- und Subwoofer-Leitungen, Leerrohre zu Projektor und Leinwand, Cat-Verkabelung für AV-Technik — Im offenen Rohbau sind das ein paar Meter Leitung — und danach steht jede Option offen, die Sie später wählen wollen.

3

Bemusterung & Systemwahl

Sie hören, bevor Sie kaufen: Einbaulautsprecher, Invisible Speaker, Kino-Setups — herstellerunabhängig ausgewählt für Raum und Anspruch.

4

Einmessung & Übergabe

Kalibrierung auf den Raum, Integration in KNX und Visualisierung, Einweisung — bis Klang und Bild sitzen.

Bewiesen

Sonderlösungen aus über 100 Projekten.

01

Villa Köln: Audio nach Maß

Multiroom mit maßgefertigten Sonderlösungen — entworfen mit Studio ASH, integriert ins Basalte-Ökosystem.

02

Penthouse Düsseldorf, 450 m²

Beamer- und Leinwandsteuerung im Weinlager-Loft: Kinobesuch im Wohnzimmer, per Szene oder Sprache.

03

Riad: Medientechnik verzahnt

800 DALI-Leuchten mit der Medientechnik verzahnt — Licht, Klang und Klima als ein Erlebnis.

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Vor Ort

Multiroom & Heimkino in Köln, Düsseldorf & NRW.

smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:

FAQ

Häufige Fragen zu Multiroom & Heimkino.

Was ist Multiroom-Audio genau?

Ein zentrales Audiosystem, das mehrere Räume – Zonen – unabhängig voneinander mit Musik versorgt. Jede Zone hat eigene Lautstärke und eigene Quellenwahl, gesteuert per App, Tastsensor oder Szene. Anders als einzelne Streaming-Lautsprecher ist Multiroom fest installiert, klanglich auf den Raum abgestimmt und verschwindet baulich – kein Geräte-Zoo, sondern Haustechnik.

Kann man Lautsprecher wirklich unsichtbar einbauen?

Ja. Invisible Speaker werden in die Wand eingelassen, verspachtelt und überstrichen – die Wand selbst wird zur Schallquelle. Daneben gibt es bündige Einbaulautsprecher mit minimaler Sichtkante in Decke oder Möbel. Beides braucht Planung im Rohbau: Position, Einbautiefe und Zuleitung müssen feststehen, bevor Trockenbau und Putz kommen. Dann bleibt vom System nichts sichtbar.

Welche Verkabelung brauchen Multiroom und Heimkino?

Lautsprecherleitungen zu jeder Zone, Cat-Leitungen für Streaming-Verstärker und AV-Technik, Leerrohre für Projektor und Leinwand, dazu Strom an den richtigen Stellen. Streaming-Lautsprecher können einzelne Lücken schließen, ersetzen aber keine feste Verkabelung – vor allem nicht im Kino. Wir planen die komplette Infrastruktur in der Elektroplanung mit, damit später jede Option offensteht.

Funktioniert Multiroom mit KNX zusammen?

Ja, und genau da wird es stark: Der Taster an der Wand startet die Küchen-Playlist, die Gute-Nacht-Szene schaltet Musik, Licht und Beschattung gemeinsam, der Türgong pausiert die Wiedergabe. Als KNX-Planer und -Ausbilder integrieren wir Audio nicht als Insel, sondern als Teil der Gebäudelogik – herstellerunabhängig, mit einer Bedienphilosophie im ganzen Haus.

Lässt sich Multiroom nachrüsten?

Grundsätzlich ja – die Frage ist der Aufwand. Vorhandene Leerrohre, abgehängte Decken und Trockenbauwände machen vieles möglich; wo Leitungswege fehlen, kombinieren wir kabelgebundene Zonen mit hochwertigen Streaming-Komponenten. In der Sanierung prüfen wir zuerst den Bestand. Im Neubau gilt: Leitungen jetzt legen, selbst wenn die Lautsprecher später kommen – das ist der günstigste Weg zu gutem Klang.

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