Ein gutes Sicherheitskonzept arbeitet leise im Hintergrund — und ist hellwach, bevor jemand im Haus ist. Wir planen nach bewährter VdS-Logik und integrieren die Anlage in Ihr KNX-Smart-Home.
Die Außenhautüberwachung mit Magnetkontakten an Fenstern und Türen meldet den Versuch, bevor jemand im Haus ist. Bewegungsmelder im Innenraum bilden die zweite Ebene, durchdachte Scharfschaltbereiche die dritte — nachts etwa nur die Außenhaut, damit Sie sich frei bewegen können. Diese Logik folgt bewährten VdS-Prinzipien und arbeitet zuverlässiger als jedes Nachrüst-Set.
Im KNX-Verbund wird die Alarmanlage Teil des Hauses: Bei Alarm fährt die Beschattung hoch, das Licht schaltet innen und außen auf Maximum, das Kamerabild erscheint auf Ihrem Smartphone. In Abwesenheit simuliert das Haus Anwesenheit mit realistischen Licht- und Beschattungsmustern. Und die Fensterkontakte arbeiten doppelt — sie melden offene Fenster auch der Heizung.
Eine Anlage, die grundlos auslöst, wird abgeschaltet — und schützt dann niemanden. Deshalb investieren wir Planungszeit in die Bedienlogik: Scharfschaltung per Fingerprint oder Code, automatisches Unscharfschalten beim berechtigten Zutritt, klare Quittierung. Hochwertige Sensorik und saubere Parametrierung halten die Fehlalarmquote niedrig. Das Ziel: ein System, dem Sie vertrauen und das Sie deshalb konsequent nutzen.
Kontakte verschwinden ab Werk im Fensterrahmen, Leitungen liegen richtig, die Zentrale hat ihren Platz im Technikraum.
Auch ohne Rohbau entsteht ein sauberes Konzept: verkabelt, wo Wege vorhanden sind — hochwertige Funktechnik, wo Kabel unverhältnismäßig wären.
Die meisten Anlagen scheitern nicht am Einbrecher, sondern an sich selbst: Nach dem dritten Fehlalarm um drei Uhr nachts bleibt die Anlage dauerhaft unscharf und ist ab da Dekoration. Wir planen Einbruchmeldetechnik deshalb vom Alltag her — welche Bereiche, welche Melder, welche Scharfschaltung passen zu Menschen, die spät heimkommen, Hunde haben und die Terrassentür gern offen stehen lassen. Und wir verzahnen sie mit Licht, Beschattung, Kameras und Zutritt, statt eine weitere Insel ins Haus zu stellen.
Wir überwachen zuerst die Hülle: jedes Fenster, jede Tür, Dachflächenfenster, Lichtschächte, Nebeneingänge. Die Innenraumüberwachung kommt als zweite Ebene dazu. Der Vorteil ist Alltagstauglichkeit — Sie bewohnen das Haus und schalten trotzdem scharf, weil der Alarm an der Fassade steht und nicht im Wohnzimmer.
Magnetkontakte melden das geöffnete Fenster, Riegelschaltkontakte zusätzlich den tatsächlich verschlossenen Zustand. Bei Hebe-Schiebe-Anlagen und schmalen Rahmenprofilen klären wir Kontaktlage und Kabelweg früh mit dem Fensterbauer. An einer eingebauten Vier-Meter-Schiebetür wird nachträglich nichts mehr gefräst.
Bodentiefe Festverglasungen lassen sich nicht öffnen, also brauchen sie eine eigene Überwachung. Körperschallmelder auf der Scheibe erkennen den Bruch direkt, akustische Melder den Frequenzverlauf im Raum. Scheibenaufbau, Verbundsicherheitsglas und Klebefläche entscheiden über Meldertyp, Position und abgedeckte Fläche.
Dual-Melder aus Infrarot und Mikrowelle, Vorhanglinsen entlang der Glasfronten, definierte Montagehöhe und Erfassungsrichtung. Hund und Katze bleiben unter der Auslöseschwelle. Kaminfeuer, Fußbodenheizung und bewegte Vorhänge planen wir gezielt aus dem Erfassungsbereich heraus, statt Linsen später abzukleben.
Deckel- und Abreißkontakte an jedem Gerät, überwachte Linien mit Abschlusswiderstand, bei Funk verschlüsselte Übertragung mit Verbindungsaufsicht und Störsender-Erkennung. Dazu Akkupufferung mit definierter Überbrückungszeit und Ladeüberwachung. Router, Switch und Rekorder hängen mit an der USV, sonst stirbt der Meldeweg mit der Zuleitung.
Extern, intern und Nachtbereich sind drei Zustände mit eigener Melderzuordnung, geplant nach bewährter VdS-Logik. Zwangsläufigkeit über Sperrelement und Riegelschaltkontakt verhindert das Scharfschalten bei offenem Kellerfenster und den versehentlichen Weg in einen scharfen Bereich. Bedient wird per Transponder, Code, Fingerprint oder Taster im Flur.
Innensirene zur Vertreibung, Außensignalgeber und Blitzleuchte zur Ortung, Push mit Kamerabild aufs Telefon, stille Alarmierung dort, wo niemand gewarnt werden soll. Wer wird in welcher Reihenfolge erreicht, was passiert bei Nichtquittierung, welcher Weg bleibt bei Internetausfall? Eine Aufschaltung auf eine Leitstelle bereiten wir technisch vor.
Fehlalarme entstehen fast immer an Schnittstellen: fahrende Raffstores vor einem Innenmelder, Reinigungskräfte im scharfen Bereich, Sonnenstand auf dem Wintergartenmelder. Wir verknüpfen Meldergruppen mit Präsenz, Beschattung und Szenen, geben Fremdpersonal eigene Teilbereiche und verifizieren kritische Auslösungen über das Kamerabild.
Rauchwarnmelder, Wassermelder in Technik- und Hauswirtschaftsraum, Leckageschutz mit motorischem Absperrventil, Temperatur- und Frostüberwachung im Weinkeller: dieselbe Zentrale, dieselbe Meldekette, dieselbe App. Der Wasserschaden im leeren Haus richtet regelmäßig mehr Schaden an als der Einbruch.
Im Alarmfall geht die Panikbeleuchtung innen und außen auf volle Helligkeit, Raffstores fahren definiert in Fluchtstellung, Türkommunikation und Kameras liefern das Bild dazu. Im Altbau in Düsseldorf-Oberkassel läuft das mit Occhio-Licht, DoorBird und Beschattung über eine gemeinsame Oberfläche.
Statt starrer Zeitschaltuhr zeichnen wir reale Schaltmuster auf und spielen sie mit Zufallsversatz und astronomischer Uhr zurück: Licht wandert durch die Räume, Beschattung fährt abends, kurz läuft Musik. Ein Haus, in dem seit vier Tagen um 19:30 Uhr dasselbe passiert, wirkt leer.
Im 400 Jahre alten Herrenhaus in Köln war jede Kernbohrung eine Diskussion mit dem Denkmalschutz, also Funk: gemessene Feldstärken, geplante Batteriewechsel, verdeckte Montage in Laibungen und Möbeln, Alarm und Zutritt gemeinsam mit der Siedle-Kamera. Im Einfamilienhaus in Brühl lief dieselbe Logik über Homematic IP Wired.
Sicherheit entsteht nicht durch mehr Melder, sondern durch ein Konzept, das im Alltag scharf bleibt.
Für Bauherren mit erhöhtem Schutzbedarf planen wir Rückzugsräume, die im Ernstfall funktionieren — technisch autark, gesichert angebunden und im Alltag unauffällig. Diese Projekte laufen diskret; wir nennen weder Objekte noch Auftraggeber.
Stromversorgung mit USV und Notstrompfad, getrennte Absicherung, Beleuchtung und Lüftung unabhängig vom übrigen Haus — der Raum bleibt handlungsfähig, auch wenn außen alles abgeschaltet ist.
Redundante Alarmierungswege nach außen: separat geführte Meldeleitung, Mobilfunk- und IP-Pfad als Rückfallebene, überwachte Verbindung mit Störungsmeldung — damit der Notruf auch dann rausgeht, wenn die Hauptleitung ausfällt.
Im Raum liegt ein eigenes Bedienpanel: Live-Bilder aller Kameras, Status von Türen, Fenstern und Alarmanlage, Sprechverbindung zur Türstation. Speziell abgestimmte Technik, die auch ohne Internet und ohne Cloud funktioniert.
Verriegelung und Freigabe von Sicherheits- und Schleusentüren, Ansteuerung von Motorschlössern und Zutrittspunkten aus dem geschützten Bereich heraus — mit klarer Rechtelogik, wer wann was auslösen darf.
Begehbare Tresore und Waffenkammern brauchen eigene Überwachung: Zutrittsprotokollierung, Öffnungs- und Erschütterungsmelder, getrennte Scharfschaltung und eine Dokumentation, die auch gegenüber Versicherern trägt.
Der beste Sonderbereich fällt nicht auf. Wir integrieren Technik so in Architektur und Interieur, dass ein Raum im Alltag Ankleide, Büro oder Weinlager bleibt — und seine zweite Funktion nur die Familie kennt.
Von der Außenhaut bis zur Alarmierungskette — geplant als System, nicht als Geräteliste.
Schutzschichten und Scharfschaltbereiche nach bewährter VdS-Logik — auf Ihr Gebäude und Ihre Gewohnheiten ausgelegt.
Magnetkontakte an Fenstern und Türen melden den Versuch, bevor jemand im Haus ist.
Bewegungsmelder als zweite Schutzebene — scharf geschaltet nur dann, wenn es zu Ihrem Alltag passt.
Scharfschaltung per Fingerprint oder Code, automatisches Unscharfschalten beim berechtigten Zutritt, klare Quittierung.
Alarmereignisse steuern Licht, Beschattung und Kamera — Fensterkontakte melden offene Fenster auch der Heizung.
Sirenen, Push-Meldung mit Kamerabild, auf Wunsch Aufschaltung auf eine 24/7-Notrufleitstelle.
Wir erfassen Gebäude, Fenster und Türen, Zugänge und Gewohnheiten — und definieren, wogegen die Anlage schützen soll, bevor über Geräte gesprochen wird.
Wir planen Schutzschichten, Scharfschaltbereiche und Komponenten — im Neubau abgestimmt mit Ihrem Fensterbauer, damit Magnetkontakte ab Werk unsichtbar im Rahmen integriert sind.
Verkabelt, wo Leitungswege vorhanden sind, hochwertige Funktechnik, wo Kabel nicht sinnvoll sind. Die Ausführung übernimmt unsere Schwesterfirma elektrofabrik oder Ihr Betrieb nach unseren Plänen.
Saubere Parametrierung hält die Fehlalarmquote niedrig. Gemeinsam definieren wir die Alarmierungskette — von der Sirene bis zur optionalen 24/7-Notrufleitstelle mit Interventionskräften.
Alarmanlage, Zutritt und Siedle-Kamera im Denkmal — per Funk nachgerüstet, ohne die historische Substanz des Hauses anzutasten.
Alarm, Rollladen-Automatisierung, Garagentor und DoorBird mit Visualisierung — Sicherheit und Komfort in einem System bedienbar.
Homematic IP Wired und DoorBird im Fachwerkhaus — das System nach Projekt gewählt, nicht nach Katalog.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Das hängt von der Zahl der Fenster und Türen, dem Gebäude und dem Schutzniveau ab – seriös lässt sich das erst nach einer Konzeptphase beziffern. Grundsätzlich gilt: Im Neubau mitgeplant ist die Außenhautüberwachung deutlich wirtschaftlicher als jede Nachrüstung. Nach der Erstberatung erhalten Sie ein transparentes Konzept mit klarer Kostenaufstellung.
Im Neubau ist die verkabelte Anlage erste Wahl: wartungsarm, batteriefrei, sabotagesicher und unsichtbar integriert. Im Bestand kombinieren wir meist beides – verkabelt, wo Leitungswege vorhanden sind, hochwertige Funkkomponenten dort, wo Kabelverlegung unverhältnismäßig wäre. Entscheidend ist weniger die Übertragungsart als die Qualität der Komponenten und die Logik des Gesamtkonzepts.
Ja – das ist der Kern unseres Ansatzes. Die Alarmanlage bleibt ein eigenständiges, zuverlässiges System, tauscht aber Informationen mit dem KNX-Bus aus: Fensterzustände für die Heizung, Alarmereignisse für Licht und Beschattung, Anwesenheitsstatus für die Scharfschaltung. So entsteht ein Sicherheitskonzept, das im Alltag mitarbeitet, statt nur zu warten.
Das definieren wir gemeinsam in der Planung: Innen- und Außensirene, Licht auf Maximum, Beschattung öffnet, Push-Meldung mit Kamerabild auf Ihr Smartphone. Auf Wunsch schalten wir die Anlage auf eine 24/7-Notrufleitstelle auf, die im Ernstfall Interventionskräfte schickt. Sie sehen in Sekunden, was los ist – und behalten die Entscheidung.
Mechanischer Schutz und Alarmtechnik ergänzen sich: Die Mechanik verzögert den Einbruch, die Alarmanlage meldet ihn – idealerweise schon beim Versuch an der Außenhaut. Erst die Kombination aus beidem plus Licht, Anwesenheitssimulation und Videoüberwachung ergibt ein rundes Konzept. Genau diese Abstimmung der Ebenen ist unsere Planungsaufgabe.
Wir entwickeln erst das Konzept, dann die Geräteliste — im Neubau wie im Bestand.
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