Videoüberwachung beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit der Frage: Was wollen Sie eigentlich sehen? Wir entwickeln ein Blickwinkel-Konzept für Ihr Grundstück — diskret, datenschutzbewusst und sauber ins KNX-Smart-Home integriert.
Wir analysieren Ihr Grundstück wie ein Besucher, der nicht gesehen werden will: Zufahrt, Haustür, Terrassentür, Kellerzugang, tote Winkel. Daraus entsteht ein Konzept mit wenigen, präzise gesetzten Kameras — jede mit klarer Aufgabe, passendem Objektiv und definiertem Bildausschnitt. Das Ergebnis: lückenlose Übersicht an den relevanten Punkten statt einer Kamerawand, die viel filmt und wenig zeigt.
Ihr Zuhause soll einladend wirken, nicht bewacht. Wir wählen kompakte Kameras, die sich in Fassade, Vordach oder Außenbeleuchtung einfügen — farblich abgestimmt, unauffällig positioniert, ohne sichtbare Kabel. Sichtbare Abschreckung dort, wo sie sinnvoll ist; Zurückhaltung überall sonst. Im Neubau liegen Leitungswege und Netzwerkdosen so früh fest, dass später nichts nachverlegt wird.
Wir richten jeden Bildausschnitt so aus, dass er Ihr Grundstück erfasst — nicht den Gehweg oder das Nachbargrundstück. Wo sich Bereiche überschneiden, maskieren wir direkt in der Kamera. Die Aufzeichnung läuft lokal bei Ihnen im Haus, ohne Cloud-Zwang: Sie entscheiden, was gespeichert wird, wie lange und wer zugreift.
Leitungswege und Netzwerkdosen liegen fest, bevor verputzt wird — später muss nichts nachträglich verlegt werden.
Im Bestand nutzen wir vorhandene Leitungswege — und setzen hochwertige Funklösungen, wo Kabel nicht sinnvoll sind.
Vier Kameras in vier Ecken, jede mit hoher Auflösung — und nachts bleibt der Mensch in der Einfahrt trotzdem eine Silhouette, weil Brennweite, Licht und Gegenlicht nie geplant wurden. Videoüberwachung entscheidet sich nicht am Datenblatt, sondern an Blickwinkel, Pixeldichte, Aufzeichnung und Recht. Wir planen sie als Teil der Elektro- und Lichtplanung, nicht als Nachrüstung an der Fassade.
Wir setzen Kameras nicht in die Ecke, sondern in den Grundriss: Für jede Position legen wir Blickfeld, Brennweite und Montagehöhe fest. Ein Weitwinkel gibt Übersicht über den Hof, ein längeres Objektiv liefert am Tor das Gesicht — beides an derselben Fassade, aber mit klar unterschiedlicher Aufgabe.
Grundstücksgrenze, Zugangspunkte und Innenbereich folgen unterschiedlichen Regeln. Der Perimeter zeigt Annäherung, Haustür, Nebeneingang, Garagentor und Terrassentür zeigen, wer tatsächlich hereinkommt. Wir definieren Erfassungsketten, damit ein Weg über das Grundstück lückenlos nachvollziehbar bleibt, statt drei Kameras auf dieselbe Einfahrt zu richten.
Megapixel allein sagen nichts. Wir rechnen in Pixeln pro Meter auf der jeweiligen Objektdistanz: Übersicht braucht wenig, Wiedererkennung deutlich mehr, eine belastbare Identifikation am Zugang das Vielfache. Daraus ergeben sich Sensor, Objektiv und Standort — nicht umgekehrt. So entsteht ein Bild, das im Ernstfall eine Aussage trägt.
Infrarot bleibt unsichtbar, liefert aber Schwarzweiß — Jackenfarbe oder Fahrzeuglack fallen weg. Wo Farbe zählt, planen wir lichtstarke Optik mit dezenter Weißlichtunterstützung und stimmen sie mit der Außenlichtplanung ab, damit Fassadenstrahler die Kamera nicht blenden und Infrarot nicht an Wand, Regen oder Spinnweben zurückreflektiert.
Die Haustür gegen die helle Fassade, die Ausfahrt gegen den Mittagshimmel: Ohne Kontrastreserve wird der Besucher zur Silhouette. Wir prüfen Blickrichtung, Tageslichtverlauf und WDR-Reserve schon in der Planung und drehen die Kamera lieber um wenige Grad, als das Problem später mit Nachbearbeitung zu kaschieren.
Kameras sind sichtbare Bauteile. Wir stimmen Positionen mit Architekt und Fassadenplanung ab, nutzen Vordachunterseiten, Laibungen und Deckenkanten, wählen Gehäusefarbe und Bauform passend zum Material und legen Leitungsauslässe fest, bevor Putz, Dämmung oder Naturstein sitzen. Am 400 Jahre alten Herrenhaus in Köln zählte genau diese Zurückhaltung.
Jede Kamera bekommt eine eigene Datenleitung mit PoE — keine Steckernetzteile hinter der Fassade. Wir dimensionieren das Leistungsbudget des Switches und die USV, planen Leerrohre und Reserveleitungen für spätere Positionen und führen alle Wege in den Technikraum, damit Wartung im Haus stattfindet und nicht auf der Leiter.
Aufzeichnung gehört ins Objekt, nicht in ein Abo. Der Recorder steht im Technikraum; Aufbewahrungsdauer, Bitrate je Kanal und die Entscheidung zwischen Dauer- und Ereignisaufzeichnung ergeben die Speichergröße, die wir vorab rechnen. Datenträger sind für Dauerschreiblast ausgelegt, das Überschreiben läuft automatisch nach der vereinbarten Frist.
Kameras leben in einem eigenen Netzsegment ohne Weg ins Internet — keine Portfreigabe, keine Hersteller-Cloud als Hintertür. Der Zugriff von unterwegs läuft über VPN auf die Firewall, mit eigenen Konten je Person und abgestuften Rechten für Familie, Hausverwaltung oder Objektbetreuung.
Auf dem eigenen Grundstück ist vieles möglich, davor sehr wenig. Gehweg, Straße und Nachbargrundstück blenden wir dauerhaft per Privatzonenmaske aus und wählen den Blickwinkel so, dass die Maske nicht das halbe Bild frisst. Wir dokumentieren die Blickfelder und denken an Beschilderung und an Innenräume, in denen Personal arbeitet.
Das Kamerabild gehört dorthin, wo ohnehin hingesehen wird: auf die Innenstation, das Tablet und in die Visualisierung. Klingeln ruft das Bild auf, Toröffnung, Licht und Szenen hängen daran. Am Herrenhaus in Köln ergänzt die Siedle-Außenkamera Alarm, Zutritt und Türkommunikation in derselben Oberfläche.
Ein reiner Bewegungsalarm meldet jeden Ast im Wind. Wir arbeiten mit Objektklassifizierung: Person oder Fahrzeug, Linienüberschreitung, definierte Bereiche und Zeitfenster. So kommt nachts eine Meldung, wenn jemand über die Grundstücksgrenze tritt — und nicht dreißig, nur weil es geregnet hat.
Gute Videoüberwachung fällt im Alltag nicht auf — und liefert genau dann ein verwertbares Bild, wenn es darauf ankommt.
Vom Konzept bis zur Einweisung — ein System, das zeigt, was zählt, und für sich behält, was privat ist.
Kamerapositionen, Objektive und Bildausschnitte für Zufahrt, Haustür, Terrasse und tote Winkel.
Bildausschnitte auf Ihr Grundstück begrenzt, Maskierungszonen direkt in der Kamera hinterlegt.
Rekorder oder Server im Technikraum — Speicherdauer und Zugriff legen Sie selbst fest.
Kamerabilder auf Touchpanel, Visualisierung und Smartphone — bei Klingel oder Bewegung automatisch aufgeschaltet.
Verkabelung und Montage aus der eigenen Gruppe — ein Ansprechpartner, keine Schnittstellenprobleme.
Aufzeichnung, Maskierung und App-Zugriff richten wir nach der Inbetriebnahme gemeinsam mit Ihnen ein.
Wir klären, was Sie sehen wollen und was nicht — Grundstück, Zugänge, Gewohnheiten. Erst daraus entsteht die Frage nach der Technik.
Wir legen Kamerapositionen, Objektive und Bildausschnitte fest — lückenlose Übersicht an den relevanten Punkten, datenschutzbewusst auf Ihr Grundstück begrenzt, ohne Gehweg und Nachbargrundstück.
Sie sehen die Komponenten vor der Entscheidung. Montage und Verkabelung übernimmt unsere Schwesterfirma elektrofabrik — ein Gewerk, kurze Wege, keine Schnittstellenprobleme.
Wir richten Aufzeichnung, Maskierungszonen und App-Zugriff gemeinsam mit Ihnen ein und schalten die Bilder auf Touchpanel und Smartphone auf.
Denkmalgerecht per Funk ausgestattet — mit Siedle-Kamera, Alarmanlage und Zutritt, ohne den Charakter des Hauses anzutasten.
DoorBird-Türkommunikation, Alarm, Garagentor und Visualisierung im Zusammenspiel — der Sicherheitsstatus des Hauses auf einen Blick.
Komplette Elektroinstallation mit DoorBird, Beschattung und Smart Office — Sicherheits- und Gebäudetechnik diskret in hochwertiges Interieur integriert.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Meist deutlich weniger, als Kataloge suggerieren. Bei einem typischen Einfamilienhaus reichen oft drei bis fünf präzise gesetzte Kameras: Zufahrt, Haustür, Terrasse und je nach Grundstück ein bis zwei weitere Punkte. Entscheidend ist der Bildausschnitt, nicht die Stückzahl – genau dafür erstellen wir das Blickwinkel-Konzept.
Auf dem eigenen Privatgrundstück ist Videoüberwachung grundsätzlich möglich. Wichtig ist, dass öffentliche Wege und Nachbargrundstücke nicht miterfasst werden. Genau darauf legen wir jedes Blickwinkel-Konzept aus – mit exakt definierten Bildausschnitten und Maskierungszonen. Bei Besonderheiten Ihres Grundstücks besprechen wir die Ausrichtung gemeinsam, bevor montiert wird.
Standardmäßig lokal bei Ihnen: auf einem Rekorder oder Server im Technikraum, ohne Cloud-Zwang. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und legen Speicherdauer und Zugriff selbst fest. Der Fernzugriff per App läuft verschlüsselt – die Aufnahmen bleiben trotzdem im Haus. Cloud-Dienste binden wir nur ein, wenn Sie das ausdrücklich wollen.
Ja, und genau das ist der Punkt eines integrierten Konzepts. Löst die Alarmanlage aus, startet die Aufzeichnung ereignisbezogen, das passende Kamerabild erscheint auf Touchpanel und Smartphone, das Außenlicht schaltet zu. So sehen Sie sofort, was los ist – statt erst eine App zu suchen. Wir planen beide Gewerke von Anfang an zusammen.
Ja. Im Bestand prüfen wir zuerst, welche Leitungswege sich nutzen lassen – oft über vorhandene Netzwerkverkabelung oder unauffällige Trassen. Wo Kabel nicht sinnvoll sind, setzen wir gezielt auf hochwertige Funklösungen. Das 400 Jahre alte Herrenhaus in unseren Referenzen zeigt: Auch anspruchsvolle Bestandsgebäude lassen sich diskret ausstatten.
Im Erstgespräch analysieren wir Ihr Grundstück und zeigen, wo wenige Kameras genügen — vor Ort oder remote.
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