Eine gute Türstation öffnet nicht nur: Sie zeigt Besucher an jedem Bedienpunkt, informiert Sie überall — und startet über KNX auf Wunsch das ganze Haus.
Eine moderne Türstation zeigt Ihnen, wer vor der Tür steht — am Touchpanel im Flur, am Bildschirm im Büro, per App im Urlaub. Sie sprechen, öffnen, sehen verpasste Besuche als Bildprotokoll. Der Unterschied zur klassischen Sprechanlage liegt in der Integration: Die Türstation ist Teil des Hauses, nicht ein weiteres Gerät mit eigener Insel-App.
Wir sind herstellerunabhängig und haben beide Systeme in vielen Projekten geplant und umgesetzt. DoorBird punktet mit offener IP-Architektur und flexibler Integration, Siedle mit zeitlosem Design und einem durchgängigen System bis zur Briefkastenanlage. Welches zu Ihnen passt, klären wir in der Bemusterung — Sie sehen, hören und fühlen beide, bevor Sie entscheiden.
Im KNX-Verbund wird der Klingeldruck zum Ereignis: Das Kamerabild schaltet sich auf das nächstgelegene Touchpanel, im Flur geht das Licht an, die Musik wird leiser. Nachts klingelt es nur dort, wo Sie es wollen. Sind Sie unterwegs, beantworten Sie die Tür per App — für den Besucher nicht von zu Hause zu unterscheiden.
Eine Türstation aus dem Katalog funktioniert — aber als Einzelgerät neben allen anderen.
Wir planen die Türstation als Baustein des Gesamtkonzepts — vom Bedienpanel bis zur Szene.
An der Haustür entscheidet sich, wie souverän ein Haus wirkt – und genau dort wird am häufigsten improvisiert. Wir sehen regelmäßig Kameras auf Tableau-Mitte montiert, die nachmittags gegen die Sonne filmen und abends nur noch Silhouetten zeigen, dazu Rufweiterleitungen, die so spät auf dem Handy ankommen, dass der Zusteller längst wieder im Wagen sitzt. Video-Türkommunikation ist Optikplanung, Elektroplanung und Netzwerkplanung in einem Bauteil.
Die Kamera gehört auf Gesichtshöhe der erwartbaren Besucher, nicht auf die geometrische Mitte des Tableaus. Wir legen Höhe, Neigung und Blickachse am Grundriss fest: Wo steht jemand wirklich, wie wirkt die Stufe davor, wo endet der Ausschnitt? Kinder, Rollstuhl und Zusteller mit Karton vor der Brust gehören in dieselbe Rechnung.
Ein sehr weiter Öffnungswinkel zeigt den ganzen Vorplatz, verzerrt Gesichter am Bildrand aber bis zur Unkenntlichkeit und schiebt die Person optisch weg. Wir wählen Brennweite und Bildausschnitt nach Nutzen statt nach Datenblatt: erkennbares Gesicht in der Mitte, Kontext am Rand, Entzerrung dort, wo die Optik sie zulässt.
Eine Haustür nach Süden oder Westen produziert jeden Nachmittag Gegenlicht, das schwache Sensoren zu schwarzen Silhouetten verarbeiten. Wir planen Ausrichtung, Vordach und Dynamikumfang gemeinsam mit dem Außenlicht: warme, blendfreie Aufhellung im Gesichtsfeld statt infrarotgrauer Notlösung, damit auch um 23 Uhr erkennbar bleibt, wer da unten steht.
Eine Türstation ist Fassadendetail, nicht Zubehör. Edelstahl, Beton oder Holzumfeld, Fugenbild, Einbautiefe und die Entscheidung zwischen Aufputz und bündigem Unterputz gehören in die Rohbauplanung, gravierte Namensschilder gleich mit. Am 400 Jahre alten Herrenhaus in Köln fügte sich die Siedle-Station in den denkmalgeschützten Bestand ein, statt ihn zu dominieren.
Drei Geräteklassen mit unterschiedlichen Stärken: Die Innenstation antwortet sofort und ohne Entsperren, das Panel zeigt Türbild und Haus in einer Oberfläche, die App funktioniert überall. Im Oberkasseler Altbau läuft der DoorBird neben Occhio-Licht und Beschattung im selben Bedienbild – wir legen fest, welches Gerät wo wirklich klingelt.
Push-Nachricht, Verbindungsaufbau und Videostream brauchen Zeit, im Mobilfunk mehr als im WLAN. Wir planen die Weiterleitung mit realistischen Erwartungen: schnelle Vorschau statt zäher Vollverbindung, sinnvolle Rufdauer, klare Reihenfolge von Innenstation und Handy – und eine Regel, wann nachts überhaupt noch ein Telefon klingeln darf.
Zwischen einfachem Türöffner und selbstverriegelndem Motorschloss liegen Kabelquerschnitt, Netzteil, Rückmeldung und spürbarer Komfort. Wir planen die Ansteuerung so, dass die Tür nach dem Öffnen wieder sicher verriegelt, ihr Zustand im System sichtbar ist und der Öffner nicht an derselben Versorgung hängt wie die Türstation selbst.
Das häufigste Türereignis ist keine Besucherbegrüßung, sondern eine Zustellung. Bei Detlef Steves in Moers gibt der DoorBird das Okay für den Postboten aus der Ferne: sehen, sprechen, Ablageort zeigen, ohne dass jemand zu Hause sein muss. Dieser Ablauf wird sauber geplant, nicht nachträglich improvisiert.
Ein Klingeldruck ist ein Auslöser, kein Ton. Er hebt das Außenlicht auf Erkennungshelligkeit, blendet das Türbild in Panel und Visualisierung ein und meldet sich im Multiroom nur in den Zonen, in denen jemand ist – und schweigt in Schlafzimmer und Kino, wenn die Nachtszene aktiv ist.
Jedes Klingelereignis erzeugt Bild und Zeitstempel, auch wenn niemand abnimmt. Wir klären vorher, wo gespeichert wird, wie lange, wer zugreift und wie eng der Bildausschnitt auf das eigene Grundstück begrenzt bleibt: Ereignisspeicher statt Dauerbeobachtung, nachvollziehbar und ohne öffentlichen Gehweg im Bild.
Die Station ist zugleich Zutrittspunkt: Zahlencodes für Reinigung und Handwerker, Fingerprint für die Familie, Transponder als Rückfallebene. Wir vergeben Berechtigungen zeitlich begrenzt, protokollieren Öffnungen nachvollziehbar und definieren vorab, was passiert, wenn ein Code kompromittiert ist oder ein Dienstleister das Objekt verlässt.
Türstationen wollen Netzwerk, nicht Klingeldraht. Wir planen den Weg vom Technikraum zur Tür mit Reserve, die PoE-Versorgung am passenden Switch-Port, die Anbindung an die unterbrechungsfreie Versorgung und ein eigenes Netzsegment für Kamera und Station – dazu Leerrohr zum Tor, weil die zweite Station fast immer nachkommt.
Geplante Türkommunikation heißt: Man erkennt in Sekunden, wer da steht, entscheidet von jedem Ort aus – und das Haus reagiert mit.
Von der Systemwahl bis zur eingerichteten App — geplant, integriert, dokumentiert.
Herstellerunabhängige Empfehlung nach Projekt, Anspruch und Fassade — entschieden in der Bemusterung.
Netzwerkleitung zur Tür, Einbaugehäuse in Fassade oder Briefkastensäule, Stromversorgung über PoE.
Türbild auf Touchpanels von Gira, Jung oder Basalte — keine separate Innenstation an der Wand.
Klingeldruck schaltet Licht, Panels und Musik — sauber programmiert und dokumentiert.
Live-Bild, Gegensprechen und Türöffnung von unterwegs — fertig eingerichtet übergeben.
Von der Unterputzdose bis zur fertig eingerichteten App — alles aus einer Gruppe.
Wir klären Türsituation, Bedienkonzept und Ihren Alltag: Wer klingelt, wer öffnet, was soll im Haus passieren? Daraus entsteht das Funktionskonzept für Ihre Türkommunikation.
Sie erleben DoorBird und Siedle real: Bildqualität, Sprachverständlichkeit, Material und Design. Wir ordnen ehrlich ein, was der Unterschied im Alltag und im Budget bedeutet.
Netzwerkleitung zur Tür, Einbaugehäuse in Fassade oder Briefkastensäule, Stromversorgung über PoE, Integration in Panels und KNX — ausführungsreif dokumentiert für jeden Fachbetrieb.
Die Montage übernimmt unsere Schwesterfirma elektrofabrik — von der Unterputzdose bis zur fertig eingerichteten App. Zur Übergabe funktionieren Szenen, Panels und Fernzugriff.
Denkmalgeschütztes Anwesen: Siedle-Kamera, Zutritt und Alarmanlage per Funk realisiert — ohne den Charakter des Hauses anzutasten.
DoorBird-Türkommunikation im Verbund mit Alarmanlage, Garagentor und Rollladen-Automatisierung — alles bedienbar über eine gemeinsame Visualisierung.
Komplette Elektroinstallation mit DoorBird-Türstation, Beschattung, Occhio-Licht und Smart Office — Türkommunikation als Teil des Gesamtsystems.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Beides sind ausgereifte Systeme mit unterschiedlichen Stärken. DoorBird ist IP-basiert, offen für Integrationen und flexibel bei Sonderwünschen. Siedle überzeugt mit Design, Materialqualität und einem kompletten System von der Türstation bis zur Briefkastenanlage. In der Bemusterung zeigen wir Ihnen beide – die Entscheidung fällt am echten Gerät leichter als im Datenblatt.
Ja. Klingelt es, meldet sich die App mit Live-Bild und Gegensprechfunktion – ob Sie im Garten, im Büro oder im Urlaub sind. Sie sprechen mit dem Besucher und öffnen bei Bedarf die Tür. Verpasste Besuche sehen Sie als Bildprotokoll mit Zeitstempel. Die Funktion läuft parallel zu den Touchpanels im Haus, nicht statt ihnen.
Ja, das ist unser Standard. Klingeldruck, Türöffnung und der Bewegungsmelder der Station stehen als Ereignisse im KNX-System zur Verfügung. Damit lösen Sie Lichtszenen aus, schalten Panels auf oder koppeln die Türöffnung an die Unscharfschaltung der Alarmanlage. Die Türstation wird vom Einzelgerät zum Baustein des Gesamtkonzepts.
Im Neubau planen wir eine Netzwerkleitung bis zur Türstation – Strom und Daten laufen dann gemeinsam über PoE, zusätzliche Netzteile entfallen. Das ist die robusteste und flexibelste Basis. Im Bestand lassen sich je nach System auch vorhandene Zweidraht-Klingelleitungen weiterverwenden. Was bei Ihnen sinnvoll ist, klären wir bei der Bestandsaufnahme.
Ja – mit Live-Bild und Gegensprechen vorher, damit Sie wissen, wem Sie öffnen. Jede Fernöffnung wird protokolliert. Richtig sinnvoll wird die Funktion in Kombination mit einem Motorschloss und durchdachten Berechtigungen: Der Handwerker kommt ins Haus, wenn Sie es freigeben, der Paketbote nur in die Garage. Genau solche Abläufe planen wir mit Ihnen durch.
Vereinbaren Sie ein Erstgespräch — danach wissen Sie, welche Türstation zu Ihrem Haus passt.
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