Sicherheit soll man nicht sehen, sondern sich auf sie verlassen können. Alarm, Kameras, Zutritt und Türkommunikation planen wir als ein System auf einem stabilen Netzwerk-Fundament — bedienbar an derselben Stelle wie Licht und Beschattung.
Eine Anlage, die niemand scharf schaltet, schützt nichts. Wir planen vom Alltag her: Außenhaut zuerst, Melder mit Haustierimmunität, Verknüpfung mit Präsenz und Beschattung — damit die Anlage im Betrieb bleibt.
Kameras, Melder und Türstationen sind sichtbare Bauteile. Positionen, Bauform und Farbe stimmen wir mit Architektur und Fassade ab — am 400 Jahre alten Herrenhaus in Köln zählte genau diese Zurückhaltung.
Aufzeichnung im Technikraum statt im Abo, Kameras in einem eigenen Netzsegment, Zugriff über gesicherte Verbindung statt offener Portfreigabe. Privatzonen blenden aus, was Sie nicht erfassen dürfen.
Vier Ebenen, die erst zusammen Sicherheit ergeben — und ein Fundament, das im Rohbau entsteht.
Einbruchmeldetechnik nach bewährter VdS-Logik: Außenhaut vor Innenraum, Öffnungs- und Riegelkontakte, Glasbruch an großen Festverglasungen, Sabotage- und Leitungsüberwachung. Kameras mit geplantem Blickwinkel und Pixeldichte, Aufzeichnung im Haus, Analytik statt Bewegungsalarm bei jedem Ast.
Motorschloss, Fingerprint, Code oder Transponder — mit Berechtigungsprofilen und Zeitfenstern für Reinigung, Handwerker und Gäste. Toranlage und Garagentor laufen mit, und das Ankommen löst gleich Licht und Szene aus.
Kein starres Zeitprogramm: Lichtgruppen und Behänge folgen mit zufälligem Versatz der Dämmerung und Ihrem tatsächlichen Nutzungsmuster. Von außen ein bewohntes Haus, kein erkennbares Schema.
Strukturierte Cat-Verkabelung, geplante Access-Point-Positionen, VLAN-Trennung von Familie, Gästen, Kameras und Haustechnik, Fernzugriff über VPN. Ohne dieses Fundament ist jede Sicherheitstechnik nur so stabil wie das schwächste WLAN.
Sicherheit ist kein Gerät, das man später dazukauft. Sie entsteht an fünf Stellen im Bauablauf.
Wo der Technikraum liegt, wie viele Netzwerkdosen wohin gehen und wo Reserve bleibt. Ein Haus ohne Reserve im Netz wird in zehn Jahren eng — und nachträglich ist jede Dose eine Bauleistung.
Leerrohre zu Tor, Garage, Carport und Gartenhaus. Das günstigste Bauteil im ganzen Haus — und das einzige, das sich später nur mit Stemmarbeiten ergänzen lässt.
Kamerapositionen und Türstation gehören in den Fassadenplan, nicht auf die Restliste. Wir stimmen sie mit Architekt und Türenbauer ab, damit später nichts aufgesetzt wirkt.
Zutritt, Alarm, Video und Türkommunikation kommen auf eine Oberfläche — bedient über dieselben Taster wie Licht und Beschattung, nicht über vier getrennte Apps.
Wer darf wann was? Rollen, Codes und Berechtigungen übergeben wir dokumentiert — mit einer Anleitung, die auch in zwei Jahren noch verständlich ist.
Denkmalgeschützt und ohne große Umbaumaßnahmen: Alarmanlage, Zutrittskontrolle, Siedle-Außenkamera und Gartenbewässerung per intelligentem Funksystem.
Video-Türkommunikation mit DoorBird, Beschattung und komplette Elektroinstallation — präzise in historische Substanz integriert.
Für Bauherren mit erhöhtem Schutzbedarf planen wir Panic Rooms, Safe Rooms und begehbare Tresore mit eigener Versorgung und gesicherter Meldeleitung — diskret und unauffällig im Alltag.
Jede einzeln geplant, im Zusammenspiel erst richtig stark.
Die meisten Projekte brauchen alle drei — wir planen sie auf einem System, damit sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Das hängt von den Anforderungen Ihres Versicherers und der jeweiligen Police ab. Wir planen die Einbruchmeldetechnik nach bewährter VdS-Logik und dokumentieren Melderzuordnung, Scharfschaltbereiche und Zwangsläufigkeit so, dass die Anlage gegenüber Versicherern belastbar darstellbar ist. Welche Anforderungen konkret gelten, klären wir vorab gemeinsam mit Ihnen.
Ja. Im Bestand prüfen wir zuerst, welche Wege für Leitungen realistisch sind, und ergänzen dort Funk, wo Kabel unverhältnismäßig wären. Am 400 Jahre alten Herrenhaus in Köln haben wir auf diese Weise Alarm, Zutritt und Kamera realisiert, ohne eine Wand zu öffnen.
Im Haus. Der Recorder steht im Technikraum, die Aufbewahrungsdauer legen Sie fest, das Überschreiben läuft automatisch. Kameras liegen in einem eigenen Netzsegment ohne Weg ins Internet; der Zugriff von unterwegs läuft über eine gesicherte VPN-Verbindung statt über eine Hersteller-Cloud.
Ja, für Bauherren mit erhöhtem Schutzbedarf. Dazu gehören eigene Stromversorgung, redundante Meldewege nach außen, ein Bedienpanel mit Kamerazugriff, die Ansteuerung von Sicherheitstüren sowie die Überwachung von Waffenkammern und begehbaren Tresoren. Diese Projekte behandeln wir vertraulich.
Vom ersten Plan bis zur Übergabe — abgestimmt auf Ihr Haus, nicht aus dem Katalog.
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