Eine Wallbox ist schnell gekauft — sinnvoll wird sie erst im Zusammenspiel mit Photovoltaik, Hausanschluss und Smart Home. Wir planen herstellerunabhängig, die elektrofabrik montiert.
Ladeleistung, Zuleitungsquerschnitt, Absicherung, Standort, Anmeldung beim Netzbetreiber: Eine Wallbox berührt die gesamte Elektroinstallation. Wir planen sie als Teil der Elektro- und Energieplanung Ihres Hauses — inklusive der ehrlichen Frage, welche Ladeleistung Sie wirklich brauchen. Die Antwort fällt oft anders aus, als das Marketing der Hersteller verspricht.
Wir planen Wallboxen, die ihre Ladeleistung dynamisch am PV-Überschuss ausrichten: Scheint die Sonne, lädt das Auto — zieht das Haus gerade viel Strom, regelt die Box herunter. Voraussetzung sind ein passendes Energiemanagement und die richtige Messtechnik am Hausanschluss. Beides gehört bei uns von Anfang an in die Planung, nicht nachträglich dazu.
Der Hausanschluss wächst nicht mit. Ein Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung intelligent auf mehrere Ladepunkte und schützt den Anschluss vor Überlast. Wir dimensionieren Zuleitungen und Technik so, dass der zweite Ladepunkt später nur noch angeschlossen werden muss — im Rohbau kostet das ein Kabel mehr, nachträglich einen Umbau.
Jede Wallbox braucht das Fundament: die richtige Zuleitung, Absicherung mit FI-Schutz, Anmeldung beim Netzbetreiber. Für uns Alltag — inklusive Dokumentation und Einweisung.
Interessant wird es im Zusammenspiel: Die Box lädt bevorzugt Solarstrom, teilt sich den Hausanschluss mit Wärmepumpe und Speicher und meldet sich in Ihrer KNX-Visualisierung.
Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Wallbox, sondern alles davor: ein Kabel, das die Ladeklappe auf der anderen Fahrzeugseite nicht erreicht, ein Hausanschluss ohne Reserve, oder eine PV-Anlage, die einspeist, während das Auto daneben Netzstrom zieht. Wir planen den Ladepunkt vom Zählerschrank bis zur Fahrzeugposition und binden ihn in dieselbe Steuerung ein, in der auch Wärmepumpe, Speicher und Beschattung liegen. Montage, Erdarbeiten und Inbetriebnahme übernimmt unsere Schwesterfirma elektrofabrik.
Bevor die erste Leitung liegt, klären wir, wo das Fahrzeug tatsächlich steht: Ladeklappe links oder rechts, vorwärts oder rückwärts eingeparkt, nötige Kabellänge, Platz zum Rangieren, Zweitfahrzeug. Garage, Carport, offener Stellplatz und Außenwand stellen dabei unterschiedliche Anforderungen an Schutzart, Montagehöhe und Kabelführung.
Zwischen Zählerschrank und Stellplatz liegen auf großen Grundstücken schnell mehrere Dutzend Meter. Wir rechnen den Spannungsfall über die reale Trassenlänge statt über Luftlinie und legen Querschnitt, Verlegeart, Erdtiefe und die Übergänge zwischen Haupthaus, Hof und Nebengebäude entsprechend aus.
Ladepunkte erzeugen ein anderes Fehlerbild als eine Steckdose. Wir klären, ob die Station eine DC-Fehlerstromerkennung mitbringt oder ob sie vorgelagert ergänzt werden muss, und legen Leitungsschutz, Selektivität und Platz im Verteiler fest — bei der Villa Riad bis hin zum in Deutschland vorgefertigten und gelieferten Schaltschrank.
Die ehrliche Frage ist nicht, wie schnell die Wallbox laden kann, sondern was der Hausanschluss abends noch hergibt. Statisch heißt: fest begrenzt. Dynamisch heißt: ein Wandlersatz misst am Anschlusspunkt und gibt laufend frei, was übrig ist — inklusive definiertem Verhalten bei Kommunikationsausfall.
Zwei Fahrzeuge, Besuch, später ein drittes: Ladepunkte planen wir als Gruppe mit Priorisierung, fairer Aufteilung der verfügbaren Leistung und definiertem Verhalten, wenn beide gleichzeitig anstecken. Verbund über Master-Slave oder Backend — plus Reserve in Rohr und Verteiler für die spätere Erweiterung.
Überschussladen ist eine Regelaufgabe, keine Checkbox. Wir definieren Mindestladestrom, Hysterese und Wartezeiten, damit die Station bei Wolkenzug nicht im Minutentakt startet, und klären die Priorität zwischen Fahrzeug, Hausspeicher und Warmwasser. Wie Erzeugung real schwankt, kennen wir aus PV-Anlagen wie den SIDOL Lofts in Köln.
Ohne Umschaltung zwischen ein- und dreiphasigem Laden steht die Anlage bei kleinem Überschuss still, statt langsam zu laden. Dazu kommen Ladefenster: garantierte Mindestreichweite bis zur Abfahrtszeit, Nachtfenster für günstige Tarife, Vorrang für das Fahrzeug, das morgens zuerst raus muss.
Wer laden darf, entscheidet nicht die Steckdose. Freigabe per RFID-Karte, App oder Tastsensor im Haus, gekoppelt an das Zutrittskonzept — bei Detlef Steves in Moers liegen Garagentor, Türstation und Sprachsteuerung ohnehin in einer Logik. Gastladen bleibt zeitlich und in der Leistung begrenzt.
Sobald Firmenwagen im Spiel sind, braucht es nachvollziehbare Ladevorgänge: Zählwerte je Ladung, Zuordnung zu Nutzer oder Fahrzeug, exportierbare Protokolle für die Erstattung durch den Arbeitgeber. Welche Messtechnik und welches Backend das leisten müssen, klären wir vor der Gerätewahl — nachrüsten heißt hier meist tauschen.
Der Ladepunkt gehört in dieselbe Oberfläche wie alles andere: aktuelle Ladeleistung, geladene Energie, PV-Anteil, Freigabestatus — sichtbar auf dem Bedienpanel im Haus statt in einer vierten Hersteller-App. Wir planen die Datenpunkte, die dafür wirklich gebraucht werden, und ihren Weg in die Visualisierung.
Wärmepumpe und Wallbox sind die beiden größten Einzelverbraucher im Haus und wollen oft zur selben Zeit Leistung. Wir legen Prioritäten, Sperr- und Freigabefenster sowie das Verhalten bei reduzierter Netzleistung fest, damit im Zweifel das Auto langsamer lädt und die Heizung durchläuft.
Das günstigste Ladekonzept entsteht im Rohbau: Leerrohr ausreichender Nennweite bis Stellplatz und Carport, Zugdraht, großzügige Bögen, ein Reserverohr für den zweiten Ladepunkt und ein sauberer Durchbruch durch Bodenplatte oder Kellerwand. Nachträglich kostet jeder dieser Punkte Aufbruch — die Erdarbeiten übernimmt elektrofabrik.
Ein Ladepunkt ist erst dann fertig geplant, wenn er auch abends funktioniert, wenn Wärmepumpe, Küche und ein zweites Fahrzeug gleichzeitig Leistung wollen.
Sechs Bausteine, die wir festlegen, bevor eine Box bestellt wird.
Garage, Carport oder Stellplatz — mit Querschnitt und Leitungsweg, der auch das zweite Fahrzeug trägt.
Herstellerunabhängig nach Ihrem Energiekonzept: überschussfähig, lastmanagementfähig, ins Smart Home integrierbar.
Messtechnik am Hausanschluss und Steuerung, die PV-Anlage, Speicher und Wallbox zusammenspielen lässt.
Verfügbare Leistung intelligent auf mehrere Ladepunkte verteilt — der Hausanschluss bleibt geschützt.
Anmeldung und Unterlagen übernehmen wir im Zuge der Planung — Routine statt Bürokratie.
Ladestatus, Freigabe per App oder RFID und Auswertung der Ladevorgänge in Ihrer Visualisierung.
Wir klären Fahrprofil, Fahrzeuge und Ausbaupläne — und beantworten ehrlich, welche Ladeleistung Sie wirklich brauchen. Daraus entsteht das Konzept für heute und für das zweite Auto.
Standort, Zuleitung, Absicherung, Energiemanagement und die Einbindung von PV und Speicher legen wir fest, bevor Komponenten bestellt werden — abgestimmt auf Ihre Elektroplanung.
Die Abstimmung mit dem Netzbetreiber übernehmen wir: Unterlagen vorbereiten, anmelden, bei höheren Ladeleistungen die Zustimmung einholen. Sie müssen sich um nichts kümmern.
Unsere Schwesterfirma elektrofabrik installiert als Elektrofachbetrieb, wir nehmen in Betrieb, dokumentieren und weisen Sie ein — ein Ansprechpartner von Anfang bis Ende.
Rund 645 PV-Module in 23 Strängen als Mieterstromanlage — Energietechnik im Großformat, montiert von der elektrofabrik.
Komplette Elektroinstallation im Bestand, von Beschattung bis Smart Office — die Disziplin, aus der auch saubere Ladeinfrastruktur kommt.
Vom Einfamilienhaus in NRW bis zur Villa in Riad: Planungstiefe, die auf Baustellen funktioniert — auch an Ihrem Stellplatz.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Ja, mit der richtigen Technik: Ein Energiemanagement misst am Hausanschluss, wie viel Solarstrom übrig ist, und regelt die Ladeleistung dynamisch nach. Wichtig sind eine überschussfähige Wallbox und die passende Messtechnik – nicht jede Box kann das. Wir planen die Komponenten so, dass PV-Anlage, Speicher und Fahrzeug sauber zusammenspielen.
Für die meisten Haushalte sind 11 kW die sinnvolle Wahl: Über Nacht ist praktisch jeder Akku voll, und die Anmeldung beim Netzbetreiber ist einfacher als die Zustimmung, die höhere Leistungen benötigen. 22 kW lohnen sich nur in Sonderfällen – etwa wenn das Fahrzeug dreiphasiges AC-Laden mit voller Leistung überhaupt unterstützt. Wir rechnen das ehrlich mit Ihnen durch.
Ja, private Ladeeinrichtungen werden beim Netzbetreiber angemeldet; höhere Ladeleistungen benötigen zusätzlich dessen Zustimmung. Klingt bürokratisch, ist aber Routine – wir bereiten die Unterlagen vor und übernehmen die Abstimmung im Zuge der Planung. Sie müssen sich um nichts kümmern, und die Anlage ist von Anfang an sauber angemeldet.
Die Installation gehört in die Hände eines Elektrofachbetriebs – Zuleitung, Absicherung mit FI-Schutz und Inbetriebnahme sind keine Heimwerkerthemen. Bei uns übernimmt das die Schwesterfirma elektrofabrik, die auch unsere Smart-Home-Projekte ausführt. Planung und Montage kommen damit aus einer Hand, inklusive Dokumentation und Einweisung.
Unbedingt – und genau jetzt. Im Neubau kostet die Vorbereitung wenig: Leerrohr zur Garage oder zum Stellplatz, ausreichender Zuleitungsquerschnitt, Reserveplatz im Verteiler. Nachträglich bedeutet dasselbe Tiefbau oder Stemmarbeiten. Unsere Empfehlung in jedem Projekt: Ladeinfrastruktur vorbereiten, auch wenn das Fahrzeug erst in fünf Jahren kommt.
Im Erstgespräch klären wir Standort, Leistung und PV-Anbindung — herstellerunabhängig und ohne Verkaufsdruck.
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