Erzeugung, Speicherung und Verbrauch gehören in ein System. Wir planen Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Ladepunkt so, dass Ihr Sonnenstrom dort ankommt, wo er den größten Nutzen bringt — sichtbar gemacht in einer Oberfläche.
Sonnenstrom wird nach Ihren Prioritäten verteilt: erst Speicher, dann Warmwasser, dann Wallbox oder Wärmepumpe. Das Energiemanagement entscheidet, statt vier Geräte-Apps gegeneinander arbeiten zu lassen.
Erzeugung, Speicherstand, Verbrauch und Ladezustand laufen in einer Visualisierung zusammen. Sie sehen, was Ihr Haus tut — und wir erkennen bei der Feinabstimmung sofort, wo etwas aus dem Takt läuft.
Module, Wechselrichter, Speicher und Wallbox wählen wir nach Ihrem Lastprofil aus, nicht nach Sortiment. Verbunden wird über offene Schnittstellen, damit einzelne Komponenten austauschbar bleiben.
Vom Dach über den Speicher bis zum Ladepunkt — vier Bereiche, die erst gemeinsam geplant ihre Wirkung entfalten.
Dachbelegung, Verschattungsanalyse und Stringplanung entstehen gemeinsam mit Architekt und Dachdecker: Modulfelder, die zur Dachfläche passen, Leitungswege ohne Umwege und eine Auslegung nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch statt nach maximaler Fläche.
Der Batteriespeicher wird auf Ihr Lastprofil dimensioniert — groß genug für den Abend, nicht überdimensioniert für den Prospekt. Wo gewünscht, planen wir Ersatzstromfähigkeit, damit bei Netzausfall die wichtigen Kreise weiterlaufen.
Statt Hersteller-App: Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpe und Zähler werden über offene Schnittstellen eingebunden und über eine gemeinsame Logik geführt — mit Prioritäten, die Sie festlegen, und Auswertungen, die zeigen, ob es funktioniert.
Die Wallbox lädt bevorzugt mit Überschuss und weicht zurück, wenn Wärmepumpe oder Haushalt Vorrang haben. Bei mehreren Ladepunkten verteilt das Lastmanagement die verfügbare Leistung — der Hausanschluss bleibt der Rahmen, nicht das Nadelöhr.
Der Ertrag einer Anlage entsteht nicht beim Kauf der Module. Er entsteht an diesen fünf Punkten.
Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung bestimmen den Ertrag, lange bevor ein Modulpreis eine Rolle spielt. Dazu die Frage, was das Haus in zehn Jahren zusätzlich aufnehmen soll.
Zählerplatz, Verteilerfläche und der Weg vom Dach in den Technikraum. Ein Verteiler wächst mit der Anlage — dafür braucht er von Anfang an mehr Platz, als heute nötig wäre.
Die Leitung zur Wallbox liegt, bevor die Einfahrt geschlossen wird. Auch dann, wenn das Auto erst in drei Jahren kommt — der Graben ist genau einmal offen.
Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox werden aufeinander eingestellt, statt nebeneinander zu laufen. Erst im Zusammenspiel entsteht der Eigenverbrauch, mit dem gerechnet wurde.
Erzeugung, Verbrauch je Kreis und Eigenverbrauchsquote sind messbar statt geschätzt. Was man sieht, kann man ändern — und was sich ändert, sieht man sofort.
Photovoltaik mit Mieterstrom-Konzept im PARK-LINNÉ-Quartier: rund 645 Module in 23 Strängen, realisiert über unsere Schwesterfirma elektrofabrik.
Zehn Batteriespeicher-Projekte mit 1,5 bis 2,5 MW Anschlussleistung im Mittelspannungsnetz — von der Auslegung bis zur Umsetzung.
Bei der Polaroid Film GmbH haben wir eine vollständige Durchflusserfassung mit MID-Sensoren realisiert und in KNX integriert — Verbrauch sichtbar statt geschätzt.
Jede einzeln geplant, im Zusammenspiel erst richtig stark.
Die meisten Projekte brauchen alle drei — wir planen sie auf einem System, damit sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
In aller Regel ja — vor allem, weil im Premium-Neubau ohnehin Verbraucher zusammenkommen, die gut zur Eigenerzeugung passen: Wärmepumpe, Lüftung, Pool, Ladepunkt. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße, sondern wie viel Ihres Stroms tatsächlich im Haus bleibt. Genau darauf legen wir die Anlage aus.
Ja. Im Bestand prüfen wir Dachaufbau, Statik, vorhandene Zählerplätze und Leitungswege und planen daraus eine realistische Lösung — häufig gemeinsam mit dem Ausbau der Elektroverteilung, weil beides ohnehin ansteht.
Hersteller-Apps kennen nur ihr eigenes Gerät. Ein KNX-basiertes Energiemanagement sieht Erzeugung, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Haushaltsverbrauch gemeinsam und entscheidet nach Ihren Prioritäten. Und es bleibt herstellerunabhängig: Tauschen Sie in acht Jahren den Wechselrichter, bleibt die Logik bestehen.
Ja, das ist einer unserer B2B-Schwerpunkte — von der Zähler- und Messstruktur bis zur technischen Umsetzung. Auf den SIDOL Lofts in Köln haben wir ein solches Konzept mit rund 645 Modulen realisiert.
Von der Dachbelegung bis zum Lastmanagement — geplant als ein System, nicht als vier Einzelanlagen.
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