Wohnwelt

Ihr eigener Strom — vom Dach bis zur Wallbox.

Erzeugung, Speicherung und Verbrauch gehören in ein System. Wir planen Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Ladepunkt so, dass Ihr Sonnenstrom dort ankommt, wo er den größten Nutzen bringt — sichtbar gemacht in einer Oberfläche.

~645Module in einem Projekt
1,5–2,5 MWSpeicher im Gewerbe
Ein SystemStatt vier Insel-Apps
KNXHerstellerunabhängig
Unser Ansatz

Effizienz entsteht im Zusammenspiel, nicht im Einzelgerät.

Überschuss, der ankommt

Sonnenstrom wird nach Ihren Prioritäten verteilt: erst Speicher, dann Warmwasser, dann Wallbox oder Wärmepumpe. Das Energiemanagement entscheidet, statt vier Geräte-Apps gegeneinander arbeiten zu lassen.

Sichtbar statt vermutet

Erzeugung, Speicherstand, Verbrauch und Ladezustand laufen in einer Visualisierung zusammen. Sie sehen, was Ihr Haus tut — und wir erkennen bei der Feinabstimmung sofort, wo etwas aus dem Takt läuft.

Herstellerunabhängig geplant

Module, Wechselrichter, Speicher und Wallbox wählen wir nach Ihrem Lastprofil aus, nicht nach Sortiment. Verbunden wird über offene Schnittstellen, damit einzelne Komponenten austauschbar bleiben.

Im Detail

Was diese Wohnwelt ausmacht.

Vom Dach über den Speicher bis zum Ladepunkt — vier Bereiche, die erst gemeinsam geplant ihre Wirkung entfalten.

01

Photovoltaik, in die Architektur gedacht

Dachbelegung, Verschattungsanalyse und Stringplanung entstehen gemeinsam mit Architekt und Dachdecker: Modulfelder, die zur Dachfläche passen, Leitungswege ohne Umwege und eine Auslegung nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch statt nach maximaler Fläche.

02

Speicher & Autarkie

Der Batteriespeicher wird auf Ihr Lastprofil dimensioniert — groß genug für den Abend, nicht überdimensioniert für den Prospekt. Wo gewünscht, planen wir Ersatzstromfähigkeit, damit bei Netzausfall die wichtigen Kreise weiterlaufen.

03

Energiemanagement auf KNX-Ebene

Statt Hersteller-App: Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpe und Zähler werden über offene Schnittstellen eingebunden und über eine gemeinsame Logik geführt — mit Prioritäten, die Sie festlegen, und Auswertungen, die zeigen, ob es funktioniert.

04

E-Mobilität & Lastmanagement

Die Wallbox lädt bevorzugt mit Überschuss und weicht zurück, wenn Wärmepumpe oder Haushalt Vorrang haben. Bei mehreren Ladepunkten verteilt das Lastmanagement die verfügbare Leistung — der Hausanschluss bleibt der Rahmen, nicht das Nadelöhr.

Der Zeitpunkt

Wann Sie was entscheiden.

Der Ertrag einer Anlage entsteht nicht beim Kauf der Module. Er entsteht an diesen fünf Punkten.

01 · Entwurf

Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung bestimmen den Ertrag, lange bevor ein Modulpreis eine Rolle spielt. Dazu die Frage, was das Haus in zehn Jahren zusätzlich aufnehmen soll.

02 · Rohbau

Zählerplatz, Verteilerfläche und der Weg vom Dach in den Technikraum. Ein Verteiler wächst mit der Anlage — dafür braucht er von Anfang an mehr Platz, als heute nötig wäre.

03 · Vor dem Pflastern

Die Leitung zur Wallbox liegt, bevor die Einfahrt geschlossen wird. Auch dann, wenn das Auto erst in drei Jahren kommt — der Graben ist genau einmal offen.

04 · Inbetriebnahme

Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox werden aufeinander eingestellt, statt nebeneinander zu laufen. Erst im Zusammenspiel entsteht der Eigenverbrauch, mit dem gerechnet wurde.

05 · Betrieb

Erzeugung, Verbrauch je Kreis und Eigenverbrauchsquote sind messbar statt geschätzt. Was man sieht, kann man ändern — und was sich ändert, sieht man sofort.

Bewiesen

Energie in jeder Größenordnung.

01

SIDOL Lofts, Köln-Braunsfeld

Photovoltaik mit Mieterstrom-Konzept im PARK-LINNÉ-Quartier: rund 645 Module in 23 Strängen, realisiert über unsere Schwesterfirma elektrofabrik.

02

Großspeicher mit Power-Q

Zehn Batteriespeicher-Projekte mit 1,5 bis 2,5 MW Anschlussleistung im Mittelspannungsnetz — von der Auslegung bis zur Umsetzung.

03

Messkonzepte im Mittelstand

Bei der Polaroid Film GmbH haben wir eine vollständige Durchflusserfassung mit MID-Sensoren realisiert und in KNX integriert — Verbrauch sichtbar statt geschätzt.

Alle Referenzen ansehen
Dahinter steckt

Die Leistungen dieser Wohnwelt.

Jede einzeln geplant, im Zusammenspiel erst richtig stark.

Drei Blickwinkel

Dasselbe Haus, zwei weitere Perspektiven.

Die meisten Projekte brauchen alle drei — wir planen sie auf einem System, damit sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen.

Vor Ort

Energie & Effizienz in Köln, Düsseldorf & NRW.

smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:

FAQ

Klar beantwortet.

Lohnt sich eine eigene Stromerzeugung im gehobenen Neubau?

In aller Regel ja — vor allem, weil im Premium-Neubau ohnehin Verbraucher zusammenkommen, die gut zur Eigenerzeugung passen: Wärmepumpe, Lüftung, Pool, Ladepunkt. Entscheidend ist nicht die Anlagengröße, sondern wie viel Ihres Stroms tatsächlich im Haus bleibt. Genau darauf legen wir die Anlage aus.

Lässt sich Photovoltaik auch in eine Kernsanierung integrieren?

Ja. Im Bestand prüfen wir Dachaufbau, Statik, vorhandene Zählerplätze und Leitungswege und planen daraus eine realistische Lösung — häufig gemeinsam mit dem Ausbau der Elektroverteilung, weil beides ohnehin ansteht.

Wie unterscheidet sich KNX-Energiemanagement von den Apps der Gerätehersteller?

Hersteller-Apps kennen nur ihr eigenes Gerät. Ein KNX-basiertes Energiemanagement sieht Erzeugung, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Haushaltsverbrauch gemeinsam und entscheidet nach Ihren Prioritäten. Und es bleibt herstellerunabhängig: Tauschen Sie in acht Jahren den Wechselrichter, bleibt die Logik bestehen.

Können Sie auch Mieterstrom für Mehrfamilienhäuser planen?

Ja, das ist einer unserer B2B-Schwerpunkte — von der Zähler- und Messstruktur bis zur technischen Umsetzung. Auf den SIDOL Lofts in Köln haben wir ein solches Konzept mit rund 645 Modulen realisiert.

Der erste Schritt

Rechnen wir Ihr Energiekonzept durch.

Von der Dachbelegung bis zum Lastmanagement — geplant als ein System, nicht als vier Einzelanlagen.

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