Eine PV-Anlage bringt am meisten, wenn ihr Strom dort ankommt, wo er gebraucht wird: im Speicher, in der Wallbox, in der Wärmepumpe. Wir planen sie als Teil Ihres Gesamtkonzepts — vom Einfamilienhaus bis zum Mieterstromprojekt.
Wir legen Modulfelder, Wechselrichter und Speicher nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch aus — Wärmepumpe, E-Auto und Haushaltslast eingerechnet. Dachausrichtung, Verschattung und Stringplanung prüfen wir vor der Bestellung, nicht auf der Baustelle. So entsteht eine Anlage, die zu Ihrem Haus und Ihrem Alltag passt statt einer Katalog-Lösung von der Stange.
Ein Speicher verschiebt Sonnenstrom in den Abend, die Wallbox macht ihn zum Fahrstrom. Welche Kombination aus Wechselrichter, Speicher und Ladepunkt zusammenpasst, klären wir in der Planung — nicht per Trial-and-Error nach der Installation. Das Auto tankt bevorzugt, wenn das Dach liefert, und möglichst viel Solarstrom bleibt im eigenen Haus.
In einem KNX-Haus ist die PV-Anlage Teil der Gebäudesteuerung: Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch sehen Sie in einer Visualisierung, Verbraucher wie Wärmepumpe, Lüftung oder Ladepunkt reagieren auf den aktuellen Überschuss. Die Schnittstellen zwischen Wechselrichter, Energiemanager und Bussystem legen wir von Anfang an fest.
Die Alltags-Disziplin: eine Anlage, die zu Dach, Lastprofil und Zukunftsplänen passt — mit Speicher und Überschussladen von Anfang an mitgedacht statt nachgerüstet.
Für Bauträger und Gewerbe übernehmen wir Dachbelegung, Stringplanung, Zählerkonzept und Ausführung — ein Ansprechpartner, bevor das Gerüst steht.
Wir sehen es regelmäßig: ein Strang quer über zwei Dachausrichtungen gelegt, der Gaubenschatten nimmt ab 15 Uhr die halbe Leistung mit — und der Speicher wurde nach freier Dachfläche dimensioniert statt nach dem Lastprofil des Hauses. Das Ergebnis ist eine Anlage, die mittags brav einspeist, während die Wärmepumpe abends Netzstrom zieht. Wir planen von der Last her, nicht vom Dach.
Azimut, Neigung und Horizontlinie werden erfasst, Verschattung durch Gauben, Kamine, Nachbarbebauung und Baumbestand über den Jahresverlauf simuliert. Die Belegung folgt Ertrag und Optik gleichermaßen: saubere Randabstände, bündige Reihen, keine angeschnittenen Restmodule an der Sichtseite. Statik, Dachhaut und Befestigungssystem stimmen wir vorab mit dem Dachdecker ab.
In einen Strang gehören nur Module gleicher Ausrichtung und Neigung. Die Strangspannung rechnen wir gegen die Kälte- und Wärmegrenzen des Wechselrichters, Leitungslängen und Querschnitte gegen die DC-Verluste. Wo Teilverschattung bleibt, kommen Leistungsoptimierer oder ein eigener Zweig — statt Mismatch über den kompletten Strang.
Die Auslegung entsteht aus dem Verhältnis von Generator- zu Wechselrichterleistung, mit bewusster Überbelegung für Ertrag bei Schwachlicht. Ost-West-Dächer bekommen getrennte MPP-Tracker, damit Vormittag und Nachmittag unabhängig geregelt werden. Der Aufstellort folgt Temperatur, Geräuschentwicklung und Wartungszugang — nicht der zufällig freien Wandfläche.
Dimensioniert wird aus dem realen Verbrauchsverlauf: Grundlast, Abendspitze, Anteile von Wärmepumpe und Wallbox, Saisonalität. Entscheidend sind nutzbare statt nomineller Kapazität, Lade- und Entladeleistung sowie die Zyklenerwartung. Ein zu großer Speicher steht die halbe Zeit still, ein zu kleiner ist um 22 Uhr leer.
Der Überschuss bekommt eine klare Rangfolge: erst Speicher bis Zielladestand, dann Warmwasser über Heizstab oder Wärmepumpe, dann Wallbox im PV-Modus, erst danach Einspeisung. Hysterese, Mindestlaufzeiten und Wetterprognose verhindern, dass Verbraucher im Minutentakt takten und Kompressoren unnötig anlaufen.
Die verfügbare Anschlussleistung wird dynamisch auf Wallboxen, Wärmepumpe und Großverbraucher verteilt, inklusive Schieflastgrenze und der Steuerbarkeit, die der Netzbetreiber für regelbare Verbrauchseinrichtungen verlangt. Ladeleistung wird geregelt statt abgeschaltet — der Anschluss bleibt im Rahmen, ohne dass jemand im Haus Komfort verliert.
Zählerkaskade, Summen- und Unterzähler für Wärmepumpe, Wallbox oder Einliegerwohnung legen wir fest, bevor der Zählerschrank gebaut wird. Wer später getrennt abrechnen, einen Wärmepumpentarif nutzen oder eine Einheit vermieten will, braucht die Messstelle heute — nicht nach dem Rückbau der halben Verteilung.
Zuerst wird geklärt, was im Blackout wirklich laufen soll: eine Notstromsteckdose, ein ausgewählter Ersatzstromkreis oder der umschaltende Betrieb des ganzen Hauses. Netztrennstelle, Umschaltzeit, Anlaufverhalten großer Verbraucher und Schwarzstartfähigkeit des Speichers gehören in die Planung, nicht ins Datenblatt.
Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox holen wir über Modbus TCP oder RTU und KNX auf den Bus: Register- und Datenpunktlisten, Einheiten, Skalierung, Schreibrechte. Danach regelt eine Logik das gesamte Haus, statt vier Hersteller-Apps, die nichts voneinander wissen.
Erzeugung, Eigenverbrauch, Autarkiegrad, Speicherstand und Strangleistung liegen auf einer Visualisierung, die auch ohne Fachwissen lesbar bleibt. Automatische Abweichungsmeldungen bei Strangausfall oder Ertragseinbruch sorgen dafür, dass ein defekter Optimierer nicht erst bei der Jahresabrechnung auffällt.
Trennungsabstände zum äußeren Blitzschutz, konsequenter Potenzialausgleich und Überspannungsableiter auf DC-, AC- und Datenseite gehören zusammen gedacht. Feuerwehrschalter und modulnahe String-Abschaltung, saubere Leitungsführung und Kennzeichnung sorgen dafür, dass Einsatzkräfte die Anlage im Ernstfall sicher und schnell freischalten können.
Messkonzept, Allgemeinstrom, Abrechnungsgrenzen und Zählerstruktur für Mehrfamilienhaus und Gewerbe legen wir früh fest, weil sie Zählerplatz und Steigleitung bestimmen. In den SIDOL Lofts in Köln hat unsere Schwesterfirma elektrofabrik rund 645 Module auf 23 Strängen samt Mieterstromkonzept umgesetzt.
Eine Photovoltaikanlage ist erst dann gut geplant, wenn sie nicht nur Strom erzeugt, sondern weiß, wohin dieser Strom im Haus gehört.
Bausteine, die vor der Bestellung feststehen — herstellerunabhängig ausgewählt und sauber dokumentiert.
Dachbelegung, Ausrichtung und Verschattung geprüft, Stränge geplant — vor der Bestellung, nicht auf der Baustelle.
Nach Ihrem Lastprofil dimensioniert und so gewählt, dass die Komponenten nachweislich zusammenspielen.
Überschussladen von Anfang an eingeplant: Das Auto tankt bevorzugt, wenn das Dach liefert.
Messtechnik und Steuerung, die Wärmepumpe, Lüftung und Ladepunkt auf den aktuellen Überschuss reagieren lässt.
Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch in Ihrer Visualisierung — festgelegt, bevor Gewerke nebeneinanderher laufen.
Für Mieterstrom und Gewerbe: Zählerstruktur und Abstimmung mit allen beteiligten Gewerken.
Wir klären Verbrauch, geplante Verbraucher wie E-Auto oder Wärmepumpe und Ihre Ziele — daraus entsteht die Auslegung. Eine pauschale Kilowatt-Zahl gibt es bei uns nicht.
Dachbelegung, Stringplanung, Wechselrichter, Speicher und Wallbox-Anbindung legen wir herstellerunabhängig fest — technisch begründet und sauber dokumentiert, bevor irgendetwas bestellt wird.
Unsere Schwesterfirma montiert mit eigenen Teams nach unseren Plänen — kurze Wege zwischen Planung und Baustelle, keine Reibungsverluste zwischen fremden Gewerken.
Wir nehmen die Anlage in Betrieb und binden sie in Ihr KNX-System ein: Erzeugung, Speicher und Verbraucher spielen zusammen — die Verantwortung bleibt bis zum Schluss bei uns.
Mieterstromanlage mit rund 645 Modulen in 23 Strängen — geplant von smartfabrik, montiert von der elektrofabrik.
Elektro- und Energietechnik im Großformat: 800 DALI-Leuchten, kompletter Schaltschrank aus unserer Planung geliefert.
Erfahrung vom Einfamilienhaus in NRW bis zum internationalen Großprojekt — sie fließt in jede Dachanlage ein.
smartfabrik ist ein Smart-Home-Planungsbüro mit Sitz in Düsseldorf (Reisholzer Werftstr. 31A). Wir planen für private Bauherren und Unternehmen in Köln, Düsseldorf und ganz Nordrhein-Westfalen — auf Wunsch bundesweit und international. Ein Auszug der Orte, an denen wir bereits geplant und umgesetzt haben:
Weil eine PV-Anlage heute selten allein steht: Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Gebäudesteuerung greifen ineinander. Wir planen diese Schnittstellen von Anfang an – Stringplanung, Energiemanagement, KNX-Anbindung, Leitungswege. Ein reiner Solarteur montiert Ihnen eine Anlage; wir sorgen dafür, dass sie zum Rest des Hauses passt und der Strom dort ankommt, wo er den größten Nutzen bringt.
Das hängt von Dachfläche, Ausrichtung und vor allem Ihrem Verbrauch ab – inklusive geplanter Verbraucher wie E-Auto oder Wärmepumpe. Wir legen die Anlage anhand Ihres Lastprofils aus und rechnen Speicher und Überschussladen mit ein. Eine pauschale Kilowatt-Zahl gibt es bei uns nicht; die Auslegung entsteht im Beratungsgespräch anhand Ihrer konkreten Situation.
Nicht zwingend, aber oft sinnvoll: Ein Speicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend und erhöht Ihren Eigenverbrauch deutlich. Ob er zu Ihnen passt, hängt von Verbrauchsprofil und Anlagengröße ab. Wir planen den Speicher so, dass er nachgerüstet werden kann, falls Sie zunächst ohne starten möchten – die Vorbereitung dafür kostet in der Planungsphase am wenigsten.
Beim Überschussladen lädt Ihr E-Auto bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage mehr Strom erzeugt, als das Haus gerade verbraucht. Ein Energiemanager steuert die Wallbox entsprechend – bei uns auf Wunsch integriert in die KNX-Visualisierung. Voraussetzung ist, dass Wechselrichter, Wallbox und Steuerung zueinander passen. Genau das legen wir in der Planung fest, bevor Komponenten bestellt werden.
Ja. Auf den SIDOL Lofts in Köln haben wir eine Mieterstromanlage mit rund 645 Modulen in 23 Strängen umgesetzt – Planung durch smartfabrik, Montage durch unsere Schwesterfirma elektrofabrik. Für Bauträger und Gewerbekunden übernehmen wir Dachbelegung, Stringplanung und die Abstimmung mit den beteiligten Gewerken. Je früher wir im Projekt dabei sind, desto sauberer lässt sich das Konzept integrieren.
Im Beratungsgespräch legen wir die Anlage nach Ihrem Lastprofil aus — herstellerunabhängig, mit Speicher und Wallbox gleich mitgedacht.
Beratung anfragen →Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen